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Jörg Sprave und seine Maschinengewehr-Armbrust

Jörg Sprave und seine Maschinengewehr-Armbrust

Jörg Sprave und seine MaschinengewehrArmbrust. Ein bisschen durchgeknallt ist er schon, der Jörg Sprave aus Dortmund. Er interessiert sich für Waffen, allerdings ausschliesslich für Gerätschaften, die rein mit Muskelkraft angefeuert werden. Der 50’jährige betreibt mittlerweile in Vollzeit auf youtube seinen The Slingshot Channel. Dort zeigt er, wie er die Waffen konstruiert, wie damit geschossen wird und wie begeistert er von seinen Werken ist. Wer meint, Schleudern oder Armbrüste – angetrieben ohne Schiesspulver – hätten keine Durchschlagskraft, der soll sich die selbstgebauten Teile von Dirk einmal genauer anschauen. Mit ordentlich Wumms und Dauerfeuer gleichen die Einzelstücke aus Holz eher Maschinengewehren.

Siehe auch Rubber Band Gattling GunMark Rober hat die grösste „Nerf Gun“ der Welt gebasteltPapierflieger Maschinengewehr von Dieter Michael Krone und Menschliches Katapult.

Jörg Sprave und seine Maschinengewehr-Armbrust


A Dream Came True: Home Made Full Auto Crossbow! – Jörg Sprave und seine Maschinengewehr-Armbrust, Waffen, Pistolen, Armbrust, Schleudern, Maschinengewehre, Eigenbau, Selbstbau, DIY

Boote wie Kampfjets – Jetboote von Skippers Canyon

Boote wie Kampfjets – Jetboote von Skippers Canyon

Ist es ein Flugzeug oder ein Boot? Wer in dieses Teil einsteigt, der muss sich gut festhalten. Denn es ist schnell, so richtig schnell. Fast wie ein Kampfjet. Diese Jetboote von Skippers Canyon aus Neuseeland sind wahre Monster. Angetrieben von Chevrolet V8 Motoren mit 450 PS, die mit hochoktanem Flugzeugbenzin befeuert werden. Die starke Schubkraft kommt von einer Hamilton Jet 212 Pumpeinheit, die 25.000 Liter Wasser pro Minute schafft. Wie geil ist das denn?

Impressionen auf dem Shotover River in der Nähe von Queenstown auf der Südinsel von Neuseeland:


Und hier seht ihr, wie die Gäste die Fahrt erleben:

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Boston Dynamics entwickelt robotischen Hund

Es hat angefangen mit „Big Dog“, dem Roboter-Hund der DARPA. Jetzt hat Boston Dynamics einen Roboter entwickelt, der wirklich unheimlich ist. Das US-Robotikunternehmen stellte mit „Spot“ einen neuen Laufroboter vor, der ebenfalls einem Hund nachempfunden ist. Benannt wurde der Roboter nach der englischen Kinderbuchserie Spot The Dog. Ein Schosshündchen ist der hüfthohe Robodog allerdings ganz bestimmt nicht.

Der knapp 73 Kilogramm schwere Vierbeiner kann Treppen steigen und Steigungen auf- und abwärts bewältigen. Spot hält sich äusserst gut auf den Beinen, sogar ein ordentlicher Schubs von der Seite bringt ihn nicht aus der Balance.

Sein Einsatzgebiet ist in Häusern wie auch ausserhalb gedacht. Er navigiert und orientiert sich mit Sensoren in seinem Kopf, angetrieben von hydraulischen Aktoren, die wiederum mit einer elektrischen Pumpe betrieben werden. Die Energieversorgung befindet sich in seinem Rumpf.

Welchem Zweck Spot genau dient, hat Boston Dynamics bisher nicht bekanntgegeben. Viele seiner Roboter hat das Unternehmen im Auftrag des US-Militärs entwickelt. Alpha Dog, bzw. Big Dig, etwa ist als robotisches Lasttier konzipiert. Ob das so weitergehen wird, bleibt abzuwarten: Google hat Boston Dynamics Ende 2013 gekauft und seinerzeit erklärt, kein Rüstungsunternehmen werden zu wollen.

Introducing Spot – Roboter – Hunde – Vierbeiner – Tiere – Boston Dynamics entwickelt robotischen Hund


Rusty Rat – Ein völlig verrosteter Dodge Ram SRT-10 aus Stuttgart

Autobesitzer geben sehr viel Geld für ihre Autos aus. Grossen Wert legen viele nicht nur auf die Motorisierung oder Sonderausstattung. Auch die Lackierung muss vom Feinsten. Metallic war gestern, heute sind Effekt-Lacke angesagt. Seit einziger Zeit im Trend liegen auch matte Farben. Sauteuer, aber ich finde es unglaublich lässig, ein hunderttausend Euro teures Luxus-Auto in mattem schwarz durch die Strasse zu bugsieren. Was dieser Typ hier getrieben hat, das aber dürfte jedem echten Fan amerikanischer Pickups das Herz bluten lassen. Der Dodge Ram SRT-10 ist komplett mir Rost überzogen. Ein 45.000 Dollar teures Auto mit einem 8,3-Liter-Viper-V10-Motor, das aussieht, als hätte man es eben vom Schrottplatz geholt.

Auf diesen bizarren Gedanken kam auch noch ein Deutscher aus Stuttgart. Er hat den kompletten Wagen sandgestrahlt und ohne Schutz-Lack gezielt verrosten lassen. Was er tat, ist für Autoenthusiasten ein Verbrechen, er nennt seine Dodge einfach nur „Rusty Rat“ … 😉

Siehe auch Die leuchtende LumiLor Lackierung für ein Tesla Model S und Neue Auto-Farbe auf Knopfdruck.


[HD] Crazy Dodge „Rusty Rat“ Ram SRT10 – Luxus-Auto – Luxus Auto – Rusty Rat – Ein völlig verrosteter Dodge Ram SRT-10 aus Stuttgart

Ein Cabrio von BMW muss es sein

Ich fahre seit über 20 Jahren Cabrio. Sommer wie Winter. Schliesslich haben heutige Modelle auch im bayrischen Winter keine Probleme mit Eis und Schnee. Die kalte Jahreszeit fällt aufgrund der globalen Erwärmung eh nicht mehr so heftig aus. Nun hat es auch meine Lebensabschnittsgefährtin erwischt. Sie sucht nach einem neuen Auto. Ihr jetziger Leasing-Vertrag läuft aus, der neue Wagen soll cash bezahlt werden. Und es muss ein sportlicher BMW sein. „In München leben und keinen BMW fahren, das geht nicht“, meinte sie. Aber noch ein Cabrio im Haushalt, reicht nicht mein offener Wagen?

Nein, Madam wünscht sich ebenfalls ein flottes Fahrzeug ohne Dach. Derzeit spielt sie mit dem Gedanken, sich einen schnittigen BMW Z4 zu holen. Ausgestattet mit mindestens 184 PS ist der Flitzer gut unterwegs. Ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk, Ledersitze, Schaltgetriebe, Xenon und ein gutes Soundsystem, mehr braucht sie nicht. Auf Schnickschnack wie Nackenwärmer oder Head-Up-Display kann sie problemlos verzichten.

Wo also anfangen zu suchen? Klar, denkt ihr, ab ins Internet! Und so hat sie es auch gemacht. Der erste Check läuft über autoscout24.de, für mich immer noch die beste Adresse für die Suche nach dem richtigen Auto. Bei den aktuell über 2 Millionen Fahrzeugen in der Datenbank wird sich doch sicher auch ein Wagen für die bessere Hälfte finden lassen.

Einzig bei der Lackfarbe ist sich die feine Madam noch etwas unschlüssig. Soll es ein „Hallo, ich bin da“-Signal-Rot werden oder doch lieber ein dezentes dunkelgrau, silber oder schwarz? Lediglich Quietsch-Gelb, grün und violett fallen komplett aus. Ich kenne sie, es wird bestimmt ein rot. Immerhin ist sie damals, als wir uns das erste Mal gesehen haben, auch voll auf mein rotes Hemd geflogen. Es wird ein roter Z4.

Flüssig ist sie, um die 25.000 Euro kann sie entbehren. Dafür bekommt sie einen ca. drei Jahre alten Gebrauchten mit geringer Laufleistung, deutlich unter 50.000 km. Ich werde ihr empfehlen, bei einem Händler vorstellig zu werden, der Garantie wegen. Ich kann recht gut abschätzen, was ein Fahrzeug wert ist und ob der Wagen die angegebenen Kilometer gelaufen ist. Auch Unfallschäden masse ich mir an zu erkennen. Dabei helfen kleine Tricks: Ein Blick auf den Gesamtzustand und ins das Serviceheft (wenn vorhanden!) und auf die Abnutzung der Sitze und der Pedale. Ein weiterer Blick geht auf den Abstand der Türen. Fällt dieser am Kotflügel oben zu breit und unten zu eng aus, gab es vielleicht einen Zusammenstoss. Auch die Spaltmasse zwischen Motorhaube und Scheinwerfern sowie Kofferraumhaube und Rückscheinwerfern sollten geprüft werden.

An die zwanzig passende Fahrzeuge stehen heute online zur Verfügung. Ich bin gespannt, wie schnell Frauchen ein Auto in die engere Wahl zieht und wie oft sie sich umentscheiden wird. Mein Erscheinen beim Autokauf ist angeblich nicht erforderlich, aber ich weiss jetzt schon, wer mich Samstagvormittag vom Händler aus anrufen wird, ob der Kauf denn ein guter sei … ? 😉

Counselling / Pixabay

 

Das Millyard Viper V10 Motorrad leistet 500 PS bei 333 km/h

Kennt ihr die Sechszylinder Kawasaki KZ1300 aus den späten 1970er-Jahren? Die Maschine hatte 120 PS und wog mächtige 322 kg. Die Viertelmeile war damit in 11,96 Sekunden zu schaffen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h war. Kling doch gut, oder? Nicht für Allen Millyard, einem Kernforschungsingenieur aus England. Er baute sich einfach sein eigenes Motorrad und das ist richtig gelungen. Die Millyard Viper V10 wird von einem Dodge-Viper-V10-Motor mit 8 Liter Hubraum angetrieben. Der Motor leistet 500 PS (372 kW) bei 5.600/min und entwickelt sein maximales Drehmoment von 712 Nm bei 4200/min. Das Bike hat einen Stahlrohrrahmen mit tragendem Motor und Getriebe, ist gut 2,74 m lang und wiegt voll getankt 630 kg. Der Tankinhalt beträgt 15 Liter. Bei Testfahrten erreichte das Motorrad eine Geschwindigkeit von unglaublichen 333 km/h. Die Millyard Viper V10 ist bisher ein hübsches Unikat, es sollen aber noch neun weitere Exemplare gebaut werden.


Millyard Viper V10


8000cc Millyard Viper V10 hits 207mph! – Kawasaki KZ 1300 Bike mit Viper Motor hat, England, Engländer, englisch, Motorradfahren, Eigenbau

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Die fünf schnellsten Serien-Sportautos der Welt

Ich habe hier schon viel über schnelle und meist auch teurere Luxus-Autos gepostet. Siehe auch die zehn teuersten Luxus-Autos von Promis. Es stellt sich nun die Frage, welche Serienautos eigentlich die schnellsten der Welt sind? Dazu habe ich die Daten zur Leistung und den Top-Geschwindigkeiten zusammen getragen. Oftmals handelt es sich dabei um einzelne Spezialanfertigungen aus renommierten Auto-Schmieden oder um extrem hochgezüchtete „Monster“ aus dem Serienfahrzeug-Bereich. In den Genuss der super schnellen Serienwagen kommen aber nur sehr gut Betuchte.

Hier nun die Top 5 der schnellsten Serienfahrzeuge der Welt

Platz 5: Koenigsegg CCXR Edition

Stolze 402 km/h ist das Fahrzeug schnell und verfügt über einen V8-Biturbo mit 1018 PS bei 7000 Umdrehungen. Die Beschleunigungswerte vom Koenigsegg CCXR Edition: 0-100 km/h in 2.9 Sekunden, 0-200 km/h in 8.75 Sekunden, 0-300 km/h in 25.5 Sekunden.


KOENIGSEGG CCXR EDITION @ Nürburgring (Hard Rev’s, Backfire, etc.) –

 

Platz 4: SSC Ultimate Aero TT

Vom Kleinserienhersteller Shelby SuperCars handgefertigt erreicht der Ultimate Aero TT eine Top-Geschwindigkeit von 412 km/h. Dicke 1318 PS leistet der Mittelmotor des Supersportlers mit Hinterradantrieb. Die Serie des SSC Ultimate Aero ist auf fünf Exemplare beschränkt. Der Wagen beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 2.78 Sekunden.


Worlds Fastest Car – SSC Ultimate Aero TT (High Speed Testing)

 

Platz 3: Koenigsegg Agera R

Mit dem Koenigsegg Agera R sichert sich der schwedische Hersteller seinen zweiten Eintrag in der Top 5 der schnellsten Serienwagen der Welt. Optisch wirkt der Koenigsegg Agera R sehr futuristisch und ist ein absoluter Eyecatcher. 418 km/h Spitze schafft der von einem 1140 PS (7500 Umdrehungen) starken Motor angetriebene Sportwagen. Beschleunigung: 0-100 km/h in 2.8 Sekunden, 0-200 km/h in 7,8 Sekunden, 0-200 km/h in 12.6 Sekunden, 0-300 km/h 21,19 in Sekunden.


1200 HP Bugatti Veyron Vitesse vs Koenigsegg Agera R x 4 races

 

Platz 2: Hennessey Venom GT

Der Hennessey Venom GT erreicht ebenfalls eine Geschwindigkeit von über 400 km/h. 1261 PS und 1566 Nm leistet der 7,0-Liter-V8-Biturbo Motor. Es handelt sich hierbei um das zweitschnellste Serienfahrzeug der Welt. Beschleunigung: 0-100 km/h in 5.6 Sekunden, 0-200 km/h in 14.51 Sekunden – Hypercar World Record, 0-300 km/h in 13.63 Sekunden – Guinness World Record. Im Februar diesen Jahres haben die Jungs von Hennessey Performance aus dem texanischen Hennessey angeblich die vom Bugatti Veyron 16.4 Super Sport vorgelegten 431,072 km/h übertrumpft und 435,31 km/h erreicht. Leider war kein Notar vor Ort, somit ist die Messung offiziell nicht gültig. Es bleibt also weiterhin vorerst nur bei Platz 2.


Hennessey Venom GT: The World’s Fastest Tuned Car – /TUNED

 

Platz 1: Bugatti Veyron 16.4 Super Sport

Kommen wir zum ersten Platz und der geht an den Bugatti Veyron 16.4 Super Sport, mit fetten 1200 PS unter der Haube. Diese geballte Kraft wird von einem 8,0-Liter-W16-Motor erzeugt, der 1500 Nm Drehmoment auf die Strasse bringt. Die Spitzengeschwindigkeit beträgt jüngsten Messungen zufolge 431,072 km/h. Aufgrund der Serienbereifung dürfen jedoch nur 415 km/h gefahren werden. Beschleunigung: 0-100 km/h in 2,7 Sekunden, 0-200 km/h in 7,3 Sekunden, 0-300 km/h in 17,9 Sekunden. Auf 100 Kilometer verbraucht der von vier Turboladern angetriebene Bugatti Veyron 16.4 Super Sport bei flotter Fahrweise stolze 100 Liter Sprit.


Bugatti Veyron 16.4. Super vs. Hennessey Venom GT – Die fünf schnellsten Serien-Sportautos der Welt – Rennen, Beschleunigen, Driften, Luxus-Autos


Der neue Mercedes Benz SUV sammelt Energie über den Lack – Vision G-Code

Dem Antrieb von Autos mit Elektro- oder Wasserstoffantrieb gehört die Zukunft. Zusatz-Systeme wie Bremsenergie-Rückgewinnung tragen ebenfalls zum Spritsparen bei. Die Autobauer weltweit entwickeln stetig neue Wege, die umweltfreundlicher und ressourcenschonender sind, als Benzin zu verbrennen. Mercedes Benz hat jetzt ein völlig neues SUV-Konzept vorgestellt: der Lack des Wagens sammelt Sonnen- und Windenergie.

Dazu hat der sogenannte Mercedes Vision G-Code SUV eine besondere Lackierung. Sie nennt sich „Multi-Voltaic Silver“ und ist eine Art riesige Solarzelle mit grosser Effizienz. Dieser Spezial-Lack kann elektrostatisch aufgeladen werden, beispielsweise durch Fahrtwind oder natürlichen Wind, wenn der Wagen im Freien parkt. Weiterhin verfügt das Auto über eine „Power on the move“-Aufhängung, die hervorragend die Bewegung der Stossdämpfer in elektrische Energie umzuwandeln.

Der Innenraum kann durch technische Spielereien begeistern. So falten sich bei Nichtgebrauch das Lenkrad und die Pedale weg. Das Fahrzeug wird mittels Smartphone gestartet und ein Head-up-Display informiert den Fahrer über seine nähere Umgebung. Zur Ausstattung gehören 3D-Kameras, GPS, Radar, Sitze mit eingebauter Kühl-, Wärm- oder Massagefunktion und Infrarot-Scanner. Im Kofferraum befinden sich zwei elektrische Roller, um nach der erfolgreichen Parkplatzsuche weiterhin flott unterwegs zu sein.

Fahrspass bereiten drei verschiedenen Einstellungen: maximale Energieeffizienz, maximaler Fahrkomfort oder Sportperformance. Abhängig vom gewählten Modus wird das Fahrzeug dabei per Vorderräder, Hinterräder oder Allrad angetrieben. Die Beleuchtung besteht komplett aus stromsparenden LEDs. Ein wahres Highlight ist die im Kühlergrill verbaute Beleuchtung, die durch ihre Farbgebung den aktuellen Fahrmodus wiedergibt. Cool, aber was da wohl der deutsche TÜV dazu sagen wird? Ein Fahrzeug wie aus einem Science-Fiction-Film!


Vision G-Code: Neuer Mercedes Benz SUV sammelt Energie über Lack – Mercedes-Benz TV: Vision G-Code – Der neue Mercedes Benz SUV sammelt Energie über den Lack – Vision G-Code – Lackierung, Farbe – Sonnenenergie, Windenergie

Papierflieger Maschinengewehr von Dieter Michael Krone

Papierflieger Maschinengewehr von Dieter Michael Krone

Wie geil ist das denn? Dieter Michael Krone hat im 3D-Druckverfahren ein Papierflieger-Maschinengewehr entwickelt. Die komplett selbst entwickelte „Waffe“ faltet völlig automatisch Papierschwalben und verschiesst sie sofort. Die Entwicklung der AUTOMATIX genannten Faltmaschine hat den gelernten Maschinenbauer rund 2.500 Euro gekostet. In einem halben Jahr Arbeit hat er diesen Prototypen gebaut. Fast alle benötigten Teile wurden von fabberhouse.de gedruckt, der Rest im Internet oder Baumarkt dazugekauft. Angetrieben von einem Akkuschrauber aus China werden automatisch bis zu 60 Papierflieger pro Minute gefalten und abgefeuert. Offiziell verkaufen möchte Krone das geniale Teil nicht, für ihn ist das nur ein Hobby. Er will aber die Baupläne ins Netz zu stellen. Ein Beispiel, das zeigt, was heute schon mit 3D-Druckern machbar ist.


Paper Airplane Machine Gun / Papierflieger-Maschinenpistole – Papierflieger Maschinengewehr von Dieter Michael Krone


Mit dem LKW beim Casino vorfahren – Volvo veräppelt Einparker

Mit dem LKW beim Casino vorfahren – Volvo veräppelt Einparker

Mit dem LKW beim Casino vorfahren – Volvo veräppelt Einparker. Ihr kennt das aus Hollywood-Streifen, vielleicht aus dem Urlaub. Vor teuren Hotels oder Casinos lässt man sein Auto einfach stehen und Einparker stellen den Wagen auf dem Parkplatz ab. So geschieht es auch in San Remo, Italien. Die Reichen und die Schönen gehen dem Sehen und Gesehenwerden im örtlichen Casino nach. Die edeln und teuren Wagen lassen die feinen Herrschaften selbstverständlich von Personal einparken. Was aber, wenn kein feines Luxus-Auto sondern ein dicker LKW vorfährt?

Mit versteckter Kamera geht dem Truck-Hersteller Volvo nach. Gefilmt wird der Hauptdarsteller, einer junger Einparker, an seinem ersten Tag im neuen Job. Die Autos der gut betuchten Gäste parkt er sorgfältig, wenn auch mit einigen kleineren Anfahrtsproblemen. Richtig ratlos wird er jedoch, als plötzlich ein echt grosser Volvo-Truck um die Ecke kommt. Der Fahrer, im Smoking und mit hübscher Begleitung, wirft ihm lässig den Schlüssel zu.

Die Aktion ist ein Werbespot für das neues Lkw-Doppelkupplungsgetriebe, welches auch in teuren Sportwagen verbaut wird mit dem Slogan: „Unter der Haube ein Sportwagen“. Der schwedische Konzern ist bekannt für besondere Spots, erinnert sei dabei an den „Epic Split“ mit Jean-Claude Van Damme und seinem Spagat zwischen zwei fahrenden Trucks.

Volvo Trucks – The Casino: Behind the scenes


Volvo Trucks – The Casino – Mit dem LKW beim Casino vorfahren – Volvo veräppelt Einparker – Volvo Trucks – The Casino: Behind the scenes – lustiger Streich – Schweden, Schweden, schwedisch