Ich verstehe kein Wort in dem kurzen Filmchen. Das ist aber auch gar nicht notwendig. Jeder kann nachempfinden, warum die heisse Kollegin sich peinlich berührt zurückzieht … Ihr Blick ab 0:33 min ist göttlich!
Auch die harten Jungs vom Bau wissen manchmal nicht weiter. Und so dauert es auch eine Weile, bis sie die ausser Kontrolle geratene Baumaschine zum stoppen bringen. Echt fies sind allerdings die Kommentare der Filmenden. Dabei handelt es sich anscheinend um Vorarbeiter oder Architekten. Miese Kollegen!
Ich habe einige DJs unter meinen Freunden und ich werde sie gleich mal fragen, ob sie auch durch eine derart harte Schule gehen mussten …
Besonders schön bei 1:25 min “Körperpflege ganz ganz gross geschrieben” und 2:37 min: “Wenn Sie in Deutschland arbeiten, können Sie ja nicht tirolerisch reden, da müssen Sie sich einer besseren Sprache befleissigen”.
Einblicke in den Unterricht einer Wiener DJ-Schule aus dem Jahre 1969.
In Anbetracht der kritischen Wirtschaftslage in Europa, hier meine Ratschläge für das Jahr 2011:
Tätowieren Sie sich einen Euro auf den Penis, denn nur so …
1) … genießen Sie das Auf und Ab Ihres Geldes
2) … sehen Sie, wie Ihr Geld wächst
3) … freut es Sie jedesmal, wenn Ihre Frau zum Geld greift
4) … entscheiden Sie selbst, wer Ihr Geld in die Hand nimmt
5) … entscheiden Sie selbst, wohin Ihr Geld gesteckt wird
1. Geben Sie mir niemals Arbeit am Morgen. Warten sie bis 16 Uhr. Die Herausforderung alles bis zum Büroschluß zu schaffen ist erfrischend.
2. Wenn es wirklich eilig ist, dann kommen Sie alle 10 Minuten in mein Büro und fragen, wie ich vorankomme. Oder noch besser, bleiben Sie einfach hinter mir stehen und geben andauernd Ratschläge.
3. Wenn Sie das Büro verlassen, sagen Sie mir nicht wo Sie hingehen. Das gibt mir die Chance, richtig kreativ zu sein, falls mich jemand fragt, wo Sie sind.
4. Warten Sie bis zum Jahresende um mir zu sagen, was meine Aufgaben und Ziele gewesen wären. Geben Sie mir nur eine Lohnerhöhung die die Inflationsrate ausgleicht. Ich bin doch nicht wegen des Geldes hier!
5. Wenn Sie mir mehr als einen Job geben, dann sagen Sie mir nicht, welcher dringender ist. Ich liebe es geradezu, eine Hellseherin zu sein.
6. Versuchen Sie mich immer so spät wie möglich gehen zu lassen. Ich liebe dieses Büro und wüßte sowieso nicht wo ich hingehen könnte oder was ich tun könnte. Ich habe kein Leben außer der Arbeit.
7. Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt, dann halten Sie das geheim. Wenn es rauskäme, könnte es ja eine Beförderung bedeuten.
8. Wenn Ihnen meine Arbeit nicht gefällt, dann erzählen Sie es jedem. Ich höre gerne meinen Namen wenn die Leute sich unterhalten.
9. Wenn Sie besondere Anweisungen zu einer Arbeit haben, dann schreiben sie sie nicht auf. Warten Sie lieber, bis ich fast mit der Arbeit fertig bin. Es hat keinen Zweck, mich mit nützlichen Instruktionen zu irritieren.
10. Stellen Sie mich niemals irgend jemandem vor. Ich habe kein Recht irgendetwas zu wissen. In der Firmenhierarchie bin ich ein Plankton.
11. Erzählen Sie mir alle Ihre kleinen Probleme. Sonst hat keiner welche und es ist gut zu wissen, daß Sie so wenig Glück haben. Ich liebe besonders die Geschichte über die hohen Steuer, die Sie wegen des Bonus den sie als guter Manager erhalten haben, zahlen mußten.
Noch vier Tage, dann droht den USA für 2011 die Zahlungsunfähigkeit. Es geht um Schulden in Höhe von 15 Billionen Dollar. Kein Mensch kann sich eigentlich noch vorstellen, wieviel 15 Billionen, also 15.000.000.000.000 USD, tatsächlich sind. So hoch ist der durch die USA aufgebaute Schuldenstand (den aktuellen Pegel gibt es unter usdebtclock.org). Für die letzte Billion waren gerade einmal sieben Monate notwendig.
15 Billionen Dollar, schwer zu erfassen. Das dachten sich auch die Blogbetreiber von WTF Noway und haben ein paar passende Illustrationen erstellt. Beginnend bei einer einzelnen 100-Dollar-Note bis zum Dollar-Wolkenkratzer. Bitte nicht von der in den USA üblichen zählweise ablenken lassen.
Auf dem Bild sind die 15 Billionen Dollar in 100 Dollar-Scheinen zu sehen.
Eigentlich haben die Amerikaner ungedeckte Verbindlichkeiten in Höhen von 114.500.000.000.000 Doller, die US unfunded liabilities, aber darüber redet keiner im Senat.
US-Präsident Barack Obama hat Demokraten und Republikaner zu einem Kompromiss im Schuldenstreit aufgerufen. Eine Lösung, die die drohende Staatspleite der USA noch abwenden könne, müsse sofort gefunden werden, mahnte Obama.
Ich denke der Machtkampf hat am 31.08.2011 ein Ende und die USA erhöhen einfach die Schuldenobergrenze.
Update 31.08.2011:
Der Machtkampf hat ein Ende, die USA hat die Schuldenobergrenze erhöht und der Senat einen peinlichen Eklat mehr …
Es ist ein trüber Tag in einer kleinen griechischen Stadt. Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump. An diesem Tag fährt ein reicher deutscher Tourist durch die Stadt und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, dass er sich gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf den Tresen. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.
1. Als der Besucher die Treppe hinauf ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger und bezahlt seine Schulden.
2. Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Straße runter und bezahlt den Bauern.
3. Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung beim Genossenschaftslager.
4. Der Mann dort nimmt den 100 Euro Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt seine Getränkerechnung.
5. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.
6. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehende Zimmerrechnung mit den 100 Euro.
7. Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen.
In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und er verlässt die Stadt.
Niemand produzierte etwas. Niemand verdiente etwas.
Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.
So, jetzt wisst Ihr Bescheid. So einfach funktioniert das EU-Rettungspaket.
Von Diesel Guatemala gibt es die perfekte Facebook-Tarnung. Welcher Chef sieht es schon gerne, wenn die Mitarbeiter stundenlang auf Facebook verweilen? Warum also nicht die auf Facebook verbrachte Zeit als intensives Arbeiten tarnen? Unter bestupidatwork.com kann man kostenlos eine kleine Anwendung / App herunterladen. Nach dem Download (Virenscanner und Firewall beachten) und der Installation (falls man denn die erforderlichen Rechte am Firmen-PC hat) loggt man sich mittels “excellbook-pc” bei Facebook ein. Die Ansicht ist gewöhnungsbedürftig, der Chat funktioniert super. Und schon kalkuliert man Stunden vor sich hin …