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Wissenschaft und Technik

Wissenschaft und Technik

Der Flirt – Victoria’s Secret Model Angela Bellotte will uns einen Samsung Fernseher verkaufen

Zutaten für einen richtig guten Werbespot: Ein sexy Mädchen, einen Samsung Fernseher, ein Missverständnis und einen Ansturm von Männern. Wann hat eure hübsche Nachbarin euch das letzte Mal freundlich zugewunken und das knapp bekleidet aus ihrem Wohnzimmer? Mir passiert das fast täglich 😉 aber Samsungs Smart TV lässt eure Chancen steigen, denn er lässt sich ganz einfach per Handbewegung steuern.

Neben der Gestensteuerung reagiert Samsungs neuer Flachbildfernseher auch auf Sprachsteuerung und glänzt durch Gesichtserkennung. Das heisst, man kann sein persönliches Profil anlegen und dieses dann per Zuruf starten, hat sofort die eigenen Programme und Apps parat. Der Streit über die Fernbedienung fällt somit flach.

Ach, die hübsche Schnitte ist übrigens Victoria’s Secret Model Angela Bellotte.


Funny Samsung smart tv advertisements – Der Flirt – Victoria’s Secret Model Angela Bellotte will uns einen Samsung Fernseher verkaufen


Eine echte menschliche Geburt im MRT

Ziemlich abgefahren, so eine Geburt. Im Fernsehen habe ich mal eine gesehen, da wurde viel geschrien, gepresst und es floss massig Blut und anderes Zeugs … 😉 Im Querschnitt hingegen, habe ich eine menschliche Geburt in einem MRT noch nie gesehen. Abgefahren eben 😉

Human birth in an MRI – Menschliche Geburt im MRT – Frau und Geburt

Googles erschafft ein künstliches Gehirn und das schaut sich am liebsten Katzenvideos an

Da gibt es dieses geheime Labor von Google. Versteckt im „Labor X“, in dem allerlei geheime Projekte entwickelt werden, hat Google eine Art künstliches Gehirn bestehend aus 16.000 Computer-Prozessoren erschaffen. Dieses neuronale Netzwerk, es ist eines der grössten der Welt, hat die Freiheit zu lernen, was es auch immer möchte und entschied sich dazu Katzenvideos anzuschauen. Der am Projekt beteiligte Softwareentwickler Dr. Dean betont, dem Netzwerk wurde niemals beigebracht, was eine Katze sei. Die Hirnsimulation entwickelte stattdessen das Konzept einer Katze, indem es aus 10 Millionen Bildern von YouTube-Videos optische Eigenschaften des Tieres aussortierte. Als es mit dem Datensatz  konfrontiert wurde, entschied es sich dazu die Fähigkeit zu erlernen, Katzen zu identifizieren. Sicher spielt auch die riesige Anzahl an Katzenvideos auf YouTube eine Rolle dabei. Kein Witz. Wir erschaffen ein künstliches Gehirn und was macht das, es schaut sich süsse Katzenvideos an!

Süsse Tiere – Katzenvideos

Maus und Tastatur ade – Mit Leap und einem Fingerzeig den Computer steuern

In Zukunft werden wir wohl mit einem Fingerzeig den Computer steuern. Leap repräsentiert einen neuen Weg, um mit Computern zu interagieren. Genau so exakt wie eine Maus, so zuverlässig wie eine Tastatur und empfindlich wie ein Touchscreen. Noch viel exakter als das Kinect-System von Microsoft (auf hundertstel Millimeter) können Computer mit natürlichen Hand- und Fingerbewegungen in drei Dimensionen gesteuert werden. Leap soll nur um die 70 Euro kosten und für jeden Mac oder PC als Nachrüstsatz Ende 2012 angeboten werden.


Dream – Ein animierter Traum

Genialer Animationsfilm vom Bulgarischen Studio Vaya. Der Protagonist wacht auf dem Dach eines Hochhauses auf, springt runter und die Umgebung verändert sich wie im Traum. Der komplette Film, wirklich alles, ist am Computer entstanden. Das ist kein Realfilm.

Dream from Vaya on Vimeo.

This is a short movie made for fun at Vaya Studio.
Music and sound FX by Highass.org
CGArchitect AWARD Nomination
www.vaya.bg

Gesicht eines Mannes der 23 Jahre mit einer Gesichtshälfte der Sonne zugewandt im Auto fuhr

So sieht ein Gesicht aus, wenn man über 23 Jahre jeden Tag die gleiche Route mit dem Lieferwagen fährt und dabei immer nur eine Seite die Sonne abbekommt. Wohlgemerkt durch die geschlossene Fensterscheibe. Ich bin mal eben im Drogeriemarkt, … Sonnencreme kaufen …


Eugene Polley der Erfinder der drahtlosen TV-Fernbedienung ist gestorben

Eugene Polley, der Erfinder der ersten drahtlosen Fernbedienung für Fernseher, ist tot. Der ehemalige Zenith-Ingenieur starb am 20. Mai 2012 eines natürlichen Todes, er wurde 96 Jahre alt.

Wo wären wir nur ohne Polley? Aufstehen und zum Fernseher laufen? Seit Mitte der 50er Jahre können wir bequem vom Sofa aus den Fernseher einschalten, den Sender und die Lautstärke wechseln. Uns fehlt jetzt nur noch eine Fernbedienung für die Frau … 😉


Die perfekte animatronische Terminator T-800 Büste

Geiles Teil für den Schreibtisch, die animatronische Terminator T-800 Büste. Hergestellt von T Studio – Animatronics Works lässt sich der Roboter-Oberkörper mittels Schalter und Fernbedienung steuern. Das Unternehmen arbeitet auch an Arm und Oberkörper und des T-800. Der Firmengründer, ein Japaner 🙂, scheint besessen von den Terminator-Filmen. Er analysiert wirklich jedes Detail, jede einzelne Minute. Aber welcher Mann mag keine Roboter?


Sind die Fernseher der nahen Zukunft durchsichtig?

Ich fände es designtechnisch einen Durchbruch, wenn Fernseher in Zukunft im ausgeschalteten Zustand durchsichtig wären. Mit immer grösser werdenden Bildschirmen nehmen diese schwarzen Flächen gestalterisch viel Platz in Anspruch. Schön ist anders. Der deutsche Premiumhersteller Loewe (aus Kronach in Oberfranken) scheint mit seiner Studie Invisio schon sehr weit zu sein. Die Darstellungsfläche des Loewe Invisio ist ein einziger Glasblock und kommt vollständig ohne Rahmen aus. Im Betrieb soll das HDTV-Gerät eine satte Farbwiedergabe und volle Kontrastwerte bieten.

Auch Samsung arbeitet in diese Richtung und entwickelt Smart Window, ein durchsichtiges Fenster als Monitor. Noch besser als durchsichtig wäre das komplette Verschwinden der Bildschirmfläche. Quasi ein Hologramm, aber das ist nun wirklich Zukunftsmusik …

SHIRI – Der realistische Roboter-Hintern

Heute beginne ich eine neue Rubrik in meinem Blog und habe ein super Thema  in der Kategorie Wissenschaft und Technik.

Wofür bitte braucht man einen realistischen Roboter-Hintern, wofür? Roboter gibt es in grosser Vielfalt und für alle möglichen Funktionen. Köpfe, Arme und Beine, alles wurde bereits hydraulisch oder animatronisch nachgebaut. Alles? Nein, denn eine Region des menschlichen Körpers blieb bisher unbeachtet: Der Po.

Der Roboterhintern von Nobuhiro Takahashi an der Tokioter Universität heißt Shiri, japanisch für Hintern. Der Popo-Forscher lässt seine Kreation sicht- und tastbare Muskelbewegungen vollführen, diese werden durch aufblasbare Luftkissen realisiert. Hoffentlich gibt’s keinen Krampf im Arsch …

SHIRI