Wissenschaft und Technik

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Der Bug Juggler – Ein riesiger Roboter der mit echten Autos jongliert

Roboter helfen uns im Alltag, bauen Maschinen und schweissen Autos zusammen. Für gehöriges Aufsehen sorgt derzeit das Kickstarter Projekt Bug Juggler, welches einen 21 Meter grossen Roboter konstruieren will. Der Bug Juggler soll mit echten VW Käfern in Originalgrösse jonglieren. Aber zunächst soll erstmal der Prototyp eines kleineren Greifarms produziert werden um die Steuerelemente und hydraulischen Komponenten zu erproben. Gedacht ist der der Roboter für Veranstaltungen wie zum Beispiel Automessen, Monstertruck– und Hotrod-Events.

Zum Einstieg kann man sich an der Crowdfunding-Kampagne mit dem Kauf von Jonglierbällen beteiligen. Ab 5.000 USD darf man nach Fertigstellung mit dem Jonglier-Roboter spielen und schwere Gegenstände durch die Luft wirbeln. Dan Granett aus Berkeley, Kalifornien, will den Monster-Roboter so schnell wie möglich bauen. Ich will auch … 🙂


BugJuggler Prototype Kickstarter video – Der Bug Juggler – Ein riesiger Roboter der mit echten Autos jongliert – VW Käfer – Volkswagen

Männer-Test – Lieber Elektro-Schocks als Langeweile

Meditieren, Tagträumen oder einfach nur Nichtstun, das fällt den meisten Menschen einer US-Studie zufolge schwer. Psychologen der Universitäten von Virginia und Harvard fanden in elf verschiedenen Experimenten an mehr als 200 Menschen zwischen 18 und 77 Jahren heraus, dass viele Teilnehmer lieber ein Buch lesen, Musik hören oder ihr Telefon bevorzugen, statt einfach gar nichts zu tun. So weit, so gut. Aber die Studie, die in der Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht wurde, zeigte für mich Erschreckendes. Einige der Teilnehmer waren eher bereit, sich selbst leicht zu verletzen, als nichts zu tun. In einem Experiment gingen sogar zwei Drittel der Männer und ein Viertel der Frauen so weit, sich einen leichten elektrischen Schock zuzufügen, als sie mit ihren Gedanken allein waren. Jungs, das hätte ich echt nicht gedacht, bevor es euch langweilig wird, verpasst ihr euch lieber Stromstösse! 😉

Warum der Geruch von einem Furz gesund ist

Warum der Geruch von einem Furz gesund ist

Warum der Geruch von einem Furz gesund ist. Wissenschaftler der englischen Exeter University haben herausgefunden, dass der Geruch eines Furzes gesund ist. Ja, pupsen ist gesund. Eines der dabei ausgestossenen Gase schützt die menschlichen Körper-Zellen und beugt Krankheiten, wie Krebs, Herzinfarkten, Demenz und Schlaganfällen vor.

Warum der Geruch von einem Furz gesund ist
OpenClipart-Vectors / Pixabay

Professor Matt Whiteman von der Uniklinik in Exeter, Grossbritannien: „Wenn Zellen aufgrund von Krankheit einer Belastung ausgesetzt werden, ziehen sie Enzyme an, um geringe Mengen Schwefelwasserstoff zu produzieren. Das führt dazu, dass die Mitochondrien, also die Kraftwerke jeder Zelle, weiter arbeiten und die Zellen am Leben bleiben.“

Schwefelwasserstoff ist in hoher Konzentration toxisch, in kleinen Mengen jedoch unterstützt es die Zellen bei der Arbeit. Um das herauszufinden, haben die Wissenschaftler kleine Mengen des Gases gezielt in die Mitochondrien geleitet. Unter Belastung stehende Zellen werden von dem Gas geschützt und bleiben erhalten. Schwefelwasserstoff wird im Magen produziert und beim Pupsen ausgestossen.

Fazit: Ein Furz erleichtert nicht nur, nein, einen Pups zu riechen ist auch noch gut für die Gesundheit. Erzählt das mal eurer Freundin!

Ein Frauengesicht photoshoped in 22 verschiedenen Ländern

„Mach mich schön.“ Das kam dabei raus, als Esther Honig 40 Foto-Editoren in über 22 Ländern darum bat, ein Bild von sich nach dem jeweiligen Schönheitsideal zu überarbeiten. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Nationen sind teilweise extrem. Aber auch innerhalb einzelner Länder gibt es doch gewaltige Differenzen in dem, was als schön empfunden wird.


Woman’s face photoshoped in different countries – Ein Frauengesicht photoshoped in 22 verschiedenen Ländern

Infografik – Bierpreise rund um die Welt

Bier schmeckt, ist gesund, liefert viele Nährstoffe und Vitamine, besonders Vitamin D. Wer seine nächsten Reiseziele nach dem dortigen Bierpreis ausrichten möchte, dem hilft die Infografik „Bier-Preise in der Welt im Vergleich: Das Billigste, teuerste und beliebteste Bier“.

In Mittel-/Osteuropa oder in Südostasien ist der Gerstensaft recht günstige zu bekommen. Vietnam und die Ukraine sind die Gewinner mit Kosten von 59 Cent (US Dollar) pro Flasche. Andere Biertrinker-Freundliche Länder sind Kambodscha, Tschechien, China, Serbien und Panama.

Starke Trinker sollten den Nahen Osten meiden. Nicht nur, weil Alkohol dort in den meisten Ländern offiziell (fast) komplett verboten ist. In bestimmten Hotels und Restaurants ist der Konsum für Nichtmuslime gestattet. Aber dort wird das meiste Geld für einen Schoppen verlangt. Im Iran z.B. entspricht ein Bier 13 Flaschen in der Ukraine.

Wir Deutschen geben im Schnitt 235,54 Dollar im Jahr für unser flüssiges Brot aus. Bei den Australiern sind es gewaltige 747,90 Dollar!

Beer Prices Around The World Compared: List of Most Expensive, Cheapest And Popular Brands of Beer

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