Warum es keine gute Idee ist einen Kühlschrank zu „erschiessen“

Vorheriger ArtikelWenn die neue Lehrerin die Tafel wischt

Warum es keine gute Idee ist einen Kühlschrank zu „erschiessen“

Warum es keine gute Idee ist einen Kühlschrank zu „erschiessen“. Dieser Redneck geht seinem Hobby nach, das was „alle Amerikaner jeden Tag“ machen: Auf Dinge schiessen. Er ballert auf einen mit Sprengstoff gefüllten Kühlschrank und wird beinahe von diesem getötet. Das alte Kühlgerät wurde offenbar mit dem frei erhältlichen Sprengstoff Tannerite gefüllt. Dieses wird häufig in kleinen Mengen für Schiessübungen eingesetzt. So lässt sich auch aus grösserer Distanz sofort erkennen, ob das Ziel getroffen wurde.

Keine Ahnung, wie viel er von dem explosiven Zeug reingepackt hat. Offensichtlich doch so viel, das nach dem Treffer ein grosses Teil des Haushaltsgeräts mit hoher Geschwindigkeit in Richtung des Schützen schleudert. Er weicht etwas aus, aber eng war es dennoch. Ich würde mal sagen, knapp am Darwin-Award vorbei. Und ob der Typ so helle war und vorher das Kühlmittel fachgerecht entsorgt hat … ? Also, bitte nicht Zuhause nachmachen!

Siehe auch Treffsichere Erziehung: Vater „erschiesst“ Notebook von unartiger TochterEin ferngesteuerter Bier-Kanonen-Kühlschrank für ZuhauseZahnarzt für Rednecks im Hinterland – Betäubung mit Jack DanielsMänner brauchen die Ottakringer Bierrutsche für den Kühlschrank und Rednecks auf der Jagd.

Warum es keine gute Idee ist einen Kühlschrank zu "erschiessen"


Man Almost Killed After Shooting Fridge Filled With Tannerite – Warum es keine gute Idee ist einen Kühlschrank zu „erschiessen“ – ballern, schiessen, knallen, erschiessen, Waffen, Gewehr, gefährlich