Ein Konzept mit Zukunft – Kaffee, Croissants und Blowjobs

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Ein Konzept mit Zukunft – Kaffee, Croissants und Blowjobs

Achtung Kalauer: Café Latte wortwörtlich genommen. Ein Schweizer Unternehmer möchte in Genf ein besonders befriedigendes Frühstückskonzept umsetzen. Eigentlich sind ja meist die Asiaten führend mit exotischen Lokalitäten, jetzt aber laufen ihnen die Schweizer den Rang ab. Denn der Eidgenosse Bradley Charvet, ein Erotikclub-Besitzer, ist von einer Studie begeistert: „Der morgendliche Kaffee ist ein bevorzugter und schneller Moment. Studien haben gezeigt, dass Männer leistungsfähiger sind, wenn sie bereits befriedigt bei der Arbeit erscheinen.“ Und da wittert er das grosser Geschäft. Bis Ende 2016 soll in Genf sein Blowjob-Café eröffnen.

OpenClipart-Vectors / Pixabay

Die Preise für einen schnellen, morgendlichen Wachmacher sollen unter 50 Euro liegen, der Kaffee dazu, also quasi der andere Wachmacher, knapp unter 5 Euro. Ob gleichzeitig, davor oder danach genossen, ist vermutlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Die passende Dame zur gebrühten Bohne wird über ein iPad gewählt. Das Konzept von „Kaffee, Croissant und Happy Ending“, ist in Europa neu, in Thailand hingegen gibt es die orale Befriedigung inklusive Heissgetränk bereits seit mehr als 20 Jahren. In der Schweiz ist Prostitution legal, dementsprechend klingt die Idee eines „Café Fellatio“ zumindest nach einer durchaus realistischen Idee. Sollte das Geschäft einschlagen, dann könnte ein Lokal für Frauen folgen …

Quelle: http://www.mirror.co.uk und http://www.lematin.ch – Ein Konzept mit Zukunft – Kaffee, Croissants und Blowjobs