Wissenschaft und Technik

Wissenschaft und Technik

In Australien stellen sie Kleidung aus Bier her

Für die Expo 2015 in Mailand haben sich zwei australische Tüftler eine spannende Neuentwicklung ausgedacht: Kleidungsstücke, die aus Bier hergestellt werden. Entwickelt wurde das neue Verfahren durch den Wissenschaftler Gary Cass und die Modedesignerin Donna Franklin. Bier wird mit dem Bakterium Acetobacter angereichert. Dieses nimmt den Gerstensaft auf und verwandelt es in eine solide Faser. Cass arbeitete früher auf einem Weinberg und liess versehentlich vergorenen Wein mit Sauerstoff reagieren. Dabei entstand das Bakterium Acetobacter und produzierte solche Fasern. Begeistert von dieser Entwicklung entwarfen Cass und Franklin 2007 bereits ein Kleidungsstück auf Weinbasis. Dieses hatte einen grossen Nachteil, es musste stets feucht gehalten werden und war dadurch praktisch nicht einsetzbar. Das ist bei den neuen Bier-Fasern nun nicht mehr der Fall. Der Einsatz für die Produktion von Kleidung ist technisch machbar und die Fasern verströmen auch keinerlei Biergeruch. Eigentlich schade … 😉

 

caba1 / Pixabay

Quelle: http://sciencewa.net

Boston Dynamics entwickelt robotischen Hund

Es hat angefangen mit „Big Dog“, dem Roboter-Hund der DARPA. Jetzt hat Boston Dynamics einen Roboter entwickelt, der wirklich unheimlich ist. Das US-Robotikunternehmen stellte mit „Spot“ einen neuen Laufroboter vor, der ebenfalls einem Hund nachempfunden ist. Benannt wurde der Roboter nach der englischen Kinderbuchserie Spot The Dog. Ein Schosshündchen ist der hüfthohe Robodog allerdings ganz bestimmt nicht.

Der knapp 73 Kilogramm schwere Vierbeiner kann Treppen steigen und Steigungen auf- und abwärts bewältigen. Spot hält sich äusserst gut auf den Beinen, sogar ein ordentlicher Schubs von der Seite bringt ihn nicht aus der Balance.

Sein Einsatzgebiet ist in Häusern wie auch ausserhalb gedacht. Er navigiert und orientiert sich mit Sensoren in seinem Kopf, angetrieben von hydraulischen Aktoren, die wiederum mit einer elektrischen Pumpe betrieben werden. Die Energieversorgung befindet sich in seinem Rumpf.

Welchem Zweck Spot genau dient, hat Boston Dynamics bisher nicht bekanntgegeben. Viele seiner Roboter hat das Unternehmen im Auftrag des US-Militärs entwickelt. Alpha Dog, bzw. Big Dig, etwa ist als robotisches Lasttier konzipiert. Ob das so weitergehen wird, bleibt abzuwarten: Google hat Boston Dynamics Ende 2013 gekauft und seinerzeit erklärt, kein Rüstungsunternehmen werden zu wollen.

Introducing Spot – Roboter – Hunde – Vierbeiner – Tiere – Boston Dynamics entwickelt robotischen Hund


Tüftler bastelt Hoverboard aus Laubbläsern

Nicht nur Fans der „Zurück in die Zukunft“-Filme wünschen sich seit Jahrzehnten ein funktionierendes Hoverboard. Bisher konnte noch kein Erfinder die SciFi-Technologie in die Realität umsetzen. Bis auf die Geschichte mit den ultrastarken Magneten auf Metalluntergrund (siehe hier). Ryan Craven ging das Problem mit der Schwerkraft ganz pragmatisch an. Sein voll funktionstüchtiges Hoverboard besteht aus vier handelsüblichen Laubbläsern und Materialien, die er alle im Baumarkt bekommen hat. Nach etwas Bastelei fliegt sei Low-Budget-Brett, Craven nennt es „Mr. Hoverboard“, tatsächlich, auch wenn es in der Mobilität und Geschwindigkeit seinem Film-Vorbild etwas nachsteht. Es lässt sich benutzen und macht ganz offensichtlich richtig Spass, wie der Clip im Austin TX Skatepark zeigt.


Mr Hoverboard Teaser – Tüftler bastelt Hoverboard aus Laubbläsern – Erfinder und Baslter – Low Budget – Low-Budget


Premium-Navigation für Vielfahrer mit dem Becker professional.5 LMU

Premium-Navigation für Vielfahrer mit dem Becker professional.5 LMU

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Premium-Navigation für Vielfahrer mit dem Becker professional.5 LMU. Ich bin bisher ganz gut mit meiner Navigationssoftware im Smartphone zurechtgekommen. In letzter Zeit war ich allerdings sehr viel mit dem Auto unterwegs. Das kleine Display, die schwierige Bedienung der Navi-Software am Handy und eingehende Anrufe machen es mir als Vielfahrer nicht leicht, vernünftig zu navigieren. Wie gelegen kommt mir ein Test für ein richtiges Navigationsgerät. Mir wurde das neue Becker professional.5 LMU mit fettem 12,7 cm (5 Zoll) kapazitives Echtglasdisplay (also für mehrere Finger), WiFi, Bluetooth, Sprachsteuerung und 47 Länder-Karten, Preis 229,– Euro, zur Verfügung gestellt.

Premium-Navigation für Vielfahrer mit dem Becker professional.5 LMU (1)
Premium-Navigation für Vielfahrer mit dem Becker professional.5 LMU

Das Gerät wirkt sehr hochwertig und ist gut verarbeitet. Praktisch ist das neue MagClick Aktivhaltersystem mit Magnetkontakten. Das Navi lässt sich mit einem einfachen Klick einstecken, sitzt stabil, und ist leicht wieder zu entnehmen. Über die Magnetplatten wird auch der Strom übertragen, lästiges an- und abkabeln entfällt. Ebenfalls klasse: der Aktivadapter ist standardmässig mit dem Herbert Richter (HR) 4-Loch-Rastersystem ausgestattet und passt dadurch auf meinen Einbauadapter für eine permanente Installation im Auto. Was mich vollauf begeistert, das ist das von einem stabilen Metallgehäuse umfasste riesige Display. Fast 13 cm im Durchmesser, mit satten Farben und superscharf. Die Lautstärke der Sprachansagen fällt kräftigt aus.

Das professional.5 LMU greift während der Fahrt per Wlan auf mein Smartphone zu (über Tethering). Dadurch kann ich lebenslang die Becker Link2Live Pro Dienste nutzen und aktuelle Verkehrsinformationen sowohl auf der Autobahn als auch innerorts in Echtzeit abrufen. Dabei ist mir eins aufgefallen: Die Online Aktivierung muss innerhalb von 30 Tagen nach Erstinbetriebnahme des Gerätes durchgeführt werden, dann sind die lebenslangen Link2Live Pro Dienste dauerhaft kostenlos. Das steht zwar im Kleingedruckten, überliest man aber schnell mal. Das Navi kann schon zu Hause programmiert werden und per WLAN fliesen die Verkehrsinformationen dann bereits in die Planung mit ein.

Premium-Navigation für Vielfahrer mit dem Becker professional.5 LMU
Becker professional.5 LMU Zubehör

Endlich habe ich auch eine Freisprechanlage im Auto, denn das Navi lässt sich über Bluetooth mit dem Handy koppeln und die Lautsprecher des Navigationsgerätes für Telefonate nutzen. Das hat auf Anhieb prima geklappt (mit meinem Sony Xperia Z), die Soundausgabe war bei mir super, obwohl es im Cabrio stets lauter ist, als in einem geschlossenen Wagen.

Das Navi wird mit 47 Ländern Europas ausgeliefert, da ist wirklich alles dabei, was man normalerweise braucht. Dadurch kann viel Geld gespart werden. Bisher hat es stets eine Stange Geld gekostet, neue Karten zu beziehen. Diese können dank der lebenslangen Kartenupdates immer kostenlos aktualisiert werden. Lebenslang muss man aber unter einem bestimmten Aspekt sehen. Sobald der Hersteller der Karten (Navteq) keine Updates mehr anbietet, kann auch Becker nicht mehr liefern. Das kann vier, fünf Jahre dauern, aber vielleicht auch nur zwei. Bis dahin aber hat man stets kostenlose Karten-Updates, bestens!

Ich habe das Gerät inzwischen eine Woche im Test und zwar auf mir gut bekannten Strecken. So kann ich recht schnell erkennen, ob mir eine sinnvolle Route angezeigt wird. Aber vorher noch schnell ein paar Worte zur Zieleingabe. Grundsätzlich ist das Navi von Becker leicht und intuitiv bedienbar. In den Menüs finde ich mich schnell zureckt, Ziele sind bequem über Direkteingabe, per Landkarte oder über PIOs möglich. Meiner Meinung nach bietet das Becker die schnellste Eingabe von neuen Zielen. Ich kann mir Alternativ-Routen anzeigen lassen, die schnellste oder einfachste, auch Tankstellen, Parkplätze, Restaurants und vieles mehr.

Becker professional.5 LMU Menü
Becker professional.5 LMU Menü

Das Navigieren klappt prima. Es dauert zwar ein paar Minuten, bis nach Ausfahrt aus einem Parkhaus ein GPS-Signal empfangen wird, ist aber völlig ausreichend. Kleiner Tipp. Nach Fahrten in Tunnel ist sofort wieder Empfang zu Satelliten möglich, wenn im Untermenü „Einstellungen“ der „Tunnelscreen“ deaktiviert wird. Die Strassenkarte läuft dann wunderbar weiter und nach Tunnelausfahrt ist keine GPS-Verzögerung erkennbar.

Als Anzeige habe ich erstmal die Karten in 2D benutzt und anschliessend auf 3D gewechselt. Welche Ansicht man wählt, ist halt Geschmackssache. Die Kartendarstellung ist jeweils äusserst gelungen, übersichtlich und informativ. Die 3D-Geländeansicht zeigt die Höhenprofile der Landschaft sowie die Sehenswürdigkeiten sehr realistisch an. Der Fahrspurassistent zeigt rechtzeitig den anstehenden Spurwechsel und die zu wählende Fahrspur an. Die beste Fahrspur wird in rot angezeigt. Sollte ich doch mal falsch abgebogen sein und damit von der vorgegebenen Strecke abweichen, berechnet die Software innerhalb von Sekunden eine neue Strecke und nervt nicht minutenlang mit „Bitte wenden“-Anweisungen.

Unten links sehe ich im Display in welcher Entfernung der nächste Richtungswechsel anliegt, etwas darüber ein kleineres Fenster, in dem ist der anschliessende Richtungswechsel zu sehen. Das hilft besonders bei schnellen rechts/links Kombinationen. Trotz mehrerer Fenster am äusseren Rand ist die innere Landkarte gut abzulesen.

Becker professional.5 LMU Navigation
Becker professional.5 LMU Navigation

Bei vier von zwei Stimmen kann ich mir im TTS-Modus (Text to Speech) auch die Strassennamen mit ansagen lassen, in welche ich als nächstes einbiegen soll. Eine gute und sinnvolle Einstellung.

Mit der Sprachsteuerung habe ich erstmal zu Hause geübt. Es funktioniert, wenn man ganz besonders klar und deutlich spricht. Während der Fahrt war der Erfolg nicht ganz so gut, aufgrund der vielfältigen Nebengeräusche. Meiner Lebensabschnittsgefährtin folgte das Navi deutlich besser. Die Sprachsteuerung erlaubt nicht nur die Adresseingabe mit nur einem einzigen Sprachkommando. Auch können während der Routenführung wichtige Funktionen mit Sprachbefehlen angewählt werden.

Bei meinen ersten längeren Fahrten mit Navi haben mir die Becker Link2Live Pro Dienste zuverlässig einen Stau bzw. dichten Verkehr angezeigt. Das Gerät gab keine Umfahrung aus, da die Verzögerung nur sehr gering ausfiel, also bin auf der Autobahn geblieben und bin rasch durchgekommen, klasse! Die vom Hersteller gepriesene „Lernende Navigation“ konnte ich noch nicht spüren, dauert wohl noch ein paar Tage. Noch nicht getestet werden konnte ich den Situations-Scan. Damit soll die Route anhand der Tageszeit sowie dem Verkehrsaufkommen und dem eigenen Fahrverhalten geplant werden.

Für mich überlebenswichtig ist die Einstellung, ab welcher Geschwindigkeitsüberschreitung, getrennt nach innerhalb und ausserhalb der Ortschaft, ein Warnton ertönt. Noch ein Blitzer und es wird teuer für mich!

Für Updates der Kartensoftware wird der „Content-Manager“ an einem PC oder Notebook benötigt. Nach dem Start bei nicht angeschlossenem Navi konnte ich mich nicht einloggen. Nach betätigen der entsprechenden Schalfläche erhielt ich die Aufforderung, das Navi anzuschliessen. Dies sollte man nicht mit angeschaltetem Navi machen. Die korrekte Vorgehensweise ist, das Navi im ausgeschalteten Zustand anzustecken. Daraufhin wird das Gerät gestartet und die Anmeldung erfolgt automatisch. Somit alles Bestens.

Ein letzter Hinweis noch zur Bedienung des Einschaltknopfs: Kurz drücken bedeutet „Standby“, ca. 3-4 Sekunden drücken heisst „ganz aus“. Der Akku hält dadurch deutlich länger.

Ich bin vom professional.5 LMU absolut überzeugt. Ein sehr gutes Gerät, zu einem fairen Preis, das mir die Navigation ungemein erleichtert, mit „lebenslangen“ kostenlosen Kartenupdates. Ich gebe dieses Navi nicht mehr her … 😉

 

 

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Das Plopp-O-Meter – Ein Gadget für verspielte Biertrinker

Biertrinken gilt in Bayern quasi als Volkssport, ist hinlänglich bekannt. Aus München kommt die Idee zum Plopp-O-Meter. Christian Förg ist Teilhaber von lumod Design und unterrichtet an der Münchner Hochschule für digitalen Modellbau und Animation. Mit seinen Studenten will er gemeinsame Ideen in ein Crowdfunding-Projekt stecken. Dabei herausgekommen ist das Plopp-O-Meter, ein Gerät, mit dem die Lautstärke beim Öffnen einer Bierflasche gemessen werden kann. Auf einer Skala von 0.0 bis 9.9 wird der Höchstwert angezeigt. Und wozu soll das gut sein? Nun, wer am leisesten „ploppt“, muss die nächste Runde Bier holen, einen Schnaps ausgeben oder ist einfach der Loser!

Das kleine Gerät ist recht simpel aufgebaut. Im Inneren ist ein Mikrofon verbaut, welches die Lautstärke misst, etwas Elektronik und Knopfbatterien. Aussen wurde ein Start-Button angebracht und ein kleines Display, welches die Ergebnisse anzeigt. Der Plopp-O-Meter wird derzeit auf Indiegogo beworben. Ein richtig nettes Gadget Made in Germany für alle Biertrinker und Partyfreunde. Aktuell kann man das nette Spielzeug für 15 Euro vorbestellen.


PLOPP-O-METER – crown yourself King of the bottle openers – Das Plopp-O-Meter – Ein Gadget für verspielte Biertrinker – Auf ein Bier – für echte Männer


Fussballübertragungen ohne nervige Kommentatoren

Klar, ich liebe Fussball, aber ich hasse die Kommentatoren. Egal ob Marcel Reif, Tom Bartels, Wolf-Dieter Poschmann, Steffen Simon, Oliver Schmidt oder Béla Réthy. Mehr oder weniger nerven oder langweilen mich alle Fussball-Kommentatoren irgendwann. Ich wünschte mir, die Herren sollten bei Fernsehübertragungen öfter mal den Mund halten und mich die Stadionatmosphäre in Ruhe geniessen lassen. Ganz den Ton abdrehen mag ich natürlich auch nicht.

Aber es gibt jetzt tatsächlich Abhilfe. Dank eines kleinen Geräts namens Nocommentator vom Erfinder Martin Born. Der Schweizer Toningenieur kennt das Geheimnis von Fussballübertragungen in Fernsehen: Umgebungsgeräusche werden bei einem Fussballspiel in Stereo und die Kommentatoren in Mono übertragen. Filtert man nur das Mono-Signal heraus, dann ist auch der Kommentator weg. Das kleine Kästchen wird einfach zwischen Fernseher und Stereo- bzw. Surround-Anlage geklemmt und schon steht dem reinen Fussballvergnügen nichts mehr im Weg. Man hört nur noch die Spieler, den Jubel, Schreie und Pfiffe. Über eine Crowdfunding-Kampagne kann das Gerät für ca. 50 Euro geordert werden. Wie geil ist das denn? 😉


nocommentator.com – deutsch from nocommentator on Vimeo – Fussballübertragungen ohne nervige Kommentatoren


Fish Fact App – Wer hat den Grössten?

Ihr kennt bestimmt die Geschichten von Anglern, wer von denen den Grössten hat!? Also den grössten Fisch an der Angel natürlich. Wie heisst es so schön, wo wird am meisten gelogen? Beim Jagen, beim Fischen und bei der Steuer. Aber die Übertreibungen am Angler-Stammtisch gehören wohl bald der Vergangenheit an. Dank „Fish Fact“ (derzeit nur für iOS 1,79 Euro). Die App misst die Länge von Fischen anhand eines Fotos. Die Idee hinter Fish Fact stammt von den Machern von Bissclips.tv, einem Angel-Video-Magazin aus Bielefeld. Die App macht das Massband beim Angeln überflüssig und scheint recht genaue Angaben über die Fischlänge machen können. Für eine Messung muss sich der Angler mit seinem Fang fotografieren lassen. Auf dem Smartphone-Display sind anschliessend Messpunkte festzulegen, daraus berechnet Fish Fact die Länge des glitschigen Fanges. Das Ergebnis lässt sich direkt an Freunde und Anglerkollegen zum Angeben schicken oder auf Sozialen Netzwerken teilen. Also Jungs, Petri Heil!

Fish Fact App - Wer hat den Grössten?

druckertankstelle / Pixabay

Papierflieger Maschinengewehr von Dieter Michael Krone

Papierflieger Maschinengewehr von Dieter Michael Krone

Wie geil ist das denn? Dieter Michael Krone hat im 3D-Druckverfahren ein Papierflieger-Maschinengewehr entwickelt. Die komplett selbst entwickelte „Waffe“ faltet völlig automatisch Papierschwalben und verschiesst sie sofort. Die Entwicklung der AUTOMATIX genannten Faltmaschine hat den gelernten Maschinenbauer rund 2.500 Euro gekostet. In einem halben Jahr Arbeit hat er diesen Prototypen gebaut. Fast alle benötigten Teile wurden von fabberhouse.de gedruckt, der Rest im Internet oder Baumarkt dazugekauft. Angetrieben von einem Akkuschrauber aus China werden automatisch bis zu 60 Papierflieger pro Minute gefalten und abgefeuert. Offiziell verkaufen möchte Krone das geniale Teil nicht, für ihn ist das nur ein Hobby. Er will aber die Baupläne ins Netz zu stellen. Ein Beispiel, das zeigt, was heute schon mit 3D-Druckern machbar ist.


Paper Airplane Machine Gun / Papierflieger-Maschinenpistole – Papierflieger Maschinengewehr von Dieter Michael Krone

Die T-Shirt Kanone von TSHIRTGUN.COM

Bei Sportveranstaltungen werden gerne T-Shirts als Give-away gereicht. Das hier ist die wohl effizienteste Möglichkeit Shirts unter die Zuschauer zu bringen: Die T-Shirt Gatling Gun Kanone von tshirtgun.com aus den USA.


Auburn’s New T-Shirt Gatling Gun Slo-Mo – Gatling Gun T Shirt Launcher!! – Geschenke für Zuschauer im Sport Stadion – Die T-Shirt Gatling Gun Kanone von tshirtgun.com


Ed ist der Wahnsinn – Computeranimation ganz nah am echten Leben

Ihr seht hier Ed. Was ihr vielleicht nicht glauben wollt, Ed ist kein echter Mensch. Der Grafik-Künstler Chris Jones aus Bendigo, Victoria, Australien, nutzte zur Erstellung der lebensechten Darstellung Lightwave, Sculptris, Krita und Davinci Resolve Lite. Dieses Video ist ein Beispiel dafür, wie realistisch Computeranimationen inzwischen geworden sind.


Ed – Ed ist der Wahnsinn – Computeranimation ganz nah am echten Leben