Googles erschafft ein künstliches Gehirn und das schaut sich am liebsten Katzenvideos an

Da gibt es dieses geheime Labor von Google. Versteckt im „Labor X“, in dem allerlei geheime Projekte entwickelt werden, hat Google eine Art künstliches Gehirn bestehend aus 16.000 Computer-Prozessoren erschaffen. Dieses neuronale Netzwerk, es ist eines der grössten der Welt, hat die Freiheit zu lernen, was es auch immer möchte und entschied sich dazu Katzenvideos anzuschauen. Der am Projekt beteiligte Softwareentwickler Dr. Dean betont, dem Netzwerk wurde niemals beigebracht, was eine Katze sei. Die Hirnsimulation entwickelte stattdessen das Konzept einer Katze, indem es aus 10 Millionen Bildern von YouTube-Videos optische Eigenschaften des Tieres aussortierte. Als es mit dem Datensatz  konfrontiert wurde, entschied es sich dazu die Fähigkeit zu erlernen, Katzen zu identifizieren. Sicher spielt auch die riesige Anzahl an Katzenvideos auf YouTube eine Rolle dabei. Kein Witz. Wir erschaffen ein künstliches Gehirn und was macht das, es schaut sich süsse Katzenvideos an!

Süsse Tiere – Katzenvideos