Archive for the ‘Frauen - einzigartige Wesen’ Category


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In einem Heidelberger Bistro nähert sich eine wunderschöne Frau der Bar.Sie winkt dem Barmann zu und als er vor ihr steht, deutet sie ihm auf eine sehr verführerische Art und Weise, noch etwas näher zu kommen.

Dann beugt sie sich über die Theke und beginnt, ihm durch den Bart zu streichen.

Sind Sie hier der Chef? sagt sie und tätschelt ihm zärtlich die Wange.

Äääh … eigentlich nicht, erwidert der Barmann.

Können Sie ihn holen ? fragt die Dame und lässt ihre Hand durch sein Haar gleiten.

Leider nein, seufzt der Barmann, der – wen wundert’s – an der Situation Gefallen findet.

Können Sie dann etwas für mich tun? Will sie wissen und folgt mit ihren Fingern der Linie seiner Lippen.

Natürlich, sehr gerne, erwidert der Mann.

Ich möchte eine Nachricht für den Chef hinterlassen, sagt sie, und lässt dabei einen, dann zwei Finger in seinen Mund gleiten, worauf er ganz sanft an Ihnen lutscht.

Worum geht’s? fragt der Barmann.

Sagen Sie ihm doch bitte, dass es auf der Damentoilette weder Papier, noch Seife oder Handtücher gibt …


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Neulich beim TÜV

Posted: 19th Februar 2011 by Chauvi in Frauen - einzigartige Wesen
Tags: Auto, Frauen, TÜV

Ich bin kein Frauenversteher. Ich verstehe diese weiblichen Wesen mit ihren zarten Ausbuchtungen an gewissen Stellen ihrer liebreizenden Körper einfach nicht, auch wenn sie meine Hirnanhangdrüse zu Produktions-Sonderschichten anregen.
Ich sehe, wie eine dieser Frauen zu mir kommt und fragt:
„Duhu, mein Auto muß zum TÜV, wie geht‘n das?“
Diese liebreizende Hilflosigkeit treibt die Antwort wie von selbst aus meinem Munde:
„Wie, Du warst noch nie beim TÜV?
Wie alt ist denn Dein Auto?“
„Mein Auto ist drei Jahre alt, und heißt Sven!“
„Aha, na dann brauchst Du Dir doch keine Sorgen machen, dass ist doch ein Selbstläufer, kein Problem.“
„Und wie geht das jetzt?“
„?“
„Wo muß ich denn da hin?“
„Zum TÜV.“
„Wo ist der denn?“
„In Frankfurt Nähe Rebstock, Adresse und Telefonnummer steht im Telefonbuch.“
„Wo?“
„Okay, ich such‘ sie raus.“
Augenaufschlag. „Danke!“
„Hier ist sie.“
„Was muß ich denn da sagen?“
„Guten Tag!“
„Und dann?“
„Dann lässt Du Dir einen Termin geben, um Dein Auto vorzuführen!“
„Wie mach ich das denn?“
„Mündlich!“ (Ich weiß auch nicht, warum ich gerade jetzt an was ganz anders denken muß… )
„Und wie teuer ist das?“
„Kannst Du doch gleich mit erfragen!“
„Geht das nicht billiger?“
„Du weißt doch noch gar nicht, wie teuer es wird.“
„Sollte ich nicht lieber den TÜV in der Werkstatt machen lassen?“
„Klar, wenn Du zuviel Geld hast!“
„Ne, aber wenn nun was gemacht werden muß, dann können die das doch gleich mit machen.“
„Wie alt war Dein Hobel noch gleich?“
„Mein Auto heißt Sven, und ist drei Jahre alt.“
„Und was bitteschön, soll an einem drei Jahre alten Auto defekt sein?“
„Weiß ich doch nicht!“
„Ist Dir denn irgend etwas aufgefallen, was nicht funktioniert?“
„Nein, aber kann doch trotzdem sein.“
„Na, die einfachen Sachen wie Beleuchtung kannst Du doch wohl selbst kontrollieren, oder?“
„Wie denn, ich sitze doch im Auto.“
„?“
„Und was machen die so beim TÜV?“
„Zuerst fährst Du zur Beleuchtungs- und Bremskontrolle.“
„Ich will aber nicht fahren, können die das nicht machen?“
„Wenn Du freundlich fragst, wird Dir sicher jemand helfen.“
„Und wenn nicht?“
„Dann musst Du nur das tun, was der Prüfer Dir sagt.“
„Was denn?“
„Na, Licht anschalten, und so weiter.“
Meine Gedanken schweifen ab. Ich sehe Sie beim TÜV. Sie mit ihrem Sven in der Halle beim TÜV…
Prüfer: „Bitte das Abblendlicht einschalten!“ -> Scheibenwischer gehen an.
„Licht bitte, nicht den Scheibenwischer!“ -> Scheibenwischer auf Stufe zwei.
„Licht bitte!“ -> HUUUUUUP!
Prüfer macht einen Haken an Prüfpunkt Signalhorn.
„Können Sie jetzt bitte das Abblendlicht einschalten?“ -> Licht geht an.
„Jetzt bitte Fernlicht!“ -> Scheibenwisch-Wasch-Automatik reinigt die Frontscheibe.
„Fernlicht bitte!“ -> Scheibenwischer aus, Nebelleuchten an.
„Das Fernlicht bitte!“ -> Nebelleuchten und Fernlicht an.
„Danke, jetzt bitte Blinker rechts!“ -> Scheibenwischer wieder an.
„‘tschuldigung!“-> Blinker links an.
„Und jetzt bitte Blinker links!“ -> Rechter Blinker an.
„Warnblinklicht!“ -> Gebläse Stufe drei.
„Warnblinker bitte!“ -> Alle Lichter aus, Warnblinker an.
Prüfer geht zum Heck von Sven.
„Bitte Fahrlicht einschalten!“ -> Scheibenwischer an.
„Fahrlicht bitte!“ -> Licht an, kurzes Hupen.
„Danke, jetzt rechts blinken!“ -> Heckscheibenwischer an.
„Bitte rechts blinken!“ -> Rechter Blinker an.
„Danke, jetzt links!“
„Was denn links?“
„Blinken!“ -> Rechter Blinker an.
„Links bitte!“
„Hab‘ ich doch!“
„Andere Seite!“ -> HUUUUP
„Bitte links blinken!“ -> Linker Blinker an.
„Warnblinker bitte!“ -> Warnblinker an, Prüfer überrascht.
Prüfer geht zur Motorhaube von Sven.
„Bitte Motorhaube auf!“
„Bitte?“
„Die Motorhaube bitte entriegeln.“
„Wie denn?“
„Da ist ein kleiner Hebel, den bitte ziehen!“ -> Tankdeckel schwenkt auf.
„Den anderen!“ -> Kofferraum wird entriegelt.
„Den anderen, vorne im Fußraum!“
„Aua, mein Fingernagel!“ -> Motorhaube auf.
Prüfer beugt sich in den Motorraum. -> HUUUUP -> Prüfer stößt sich den Kopf.
„‘tschuldigung!“
Prüfer schließt die Motorhaube und kommt an die Fahrertür.
„Bitte aussteigen!“
„Aber ich hab‘ mich doch entschuldigt…!“
„Ich möchte den Wagen zum Bremstest fahren, also steigen Sie bitte aus!“
Prüfer schwingt sich in Sven, startet den Motor und fährt zum Bremstest.
Sie bleibt irritiert stehen.
Hinterradbremstest. Sie steht noch immer wie angewurzelt.
Prüfer beugt sich aus dem Fenster.
„Sie können schon mal durch den Gang in die andere Halle gehen, ich komme da gleich hin!“
„Bin ich schon fertig?“
„Nein, er muß noch auf die Bühne, und ASU fehlt auch noch!“
„Wohin soll ich gehen?“
„Da durch die Tür, den Gang geradeaus in die andere Halle am Ende des Ganges, ich komme gleich dahin!“
„Und mein Auto?“
„Damit fahre ich in die andere Halle..“
Sie geht durch den Gang in die andere Halle und stellt sich auf den freien Platz. Der Prüfer kann durch eine Vollbremsung gerade noch verhindern, daß er sie auf dem Weg auf die Bühne umfährt. Sie springt erschrocken zu Seite, und hält sich an den Betätigungsknöpfen der benachbarten Hebebühne fest, die sich sogleich auf den anderen Prüfer und den Fahrer des gerade geprüften Autos herab senkt. Nur durch einen beherzten Sprung des leichenblassen Prüfers von Sven zum Notaus-Knopf wird Schlimmeres verhindert. Mit leichtem Kopfschütteln krabbeln die beiden Männer unter der benachbarten Bühne hervor, und setzen die Prüfung fort.
Unser Prüfer ist noch immer blass, als er Sven auf die jetzt freie Bühne fährt. Er steigt aus und fährt Sven hoch. Mit einer Lampe und dem Prüfbogen verschwindet der Prüfer unter Sven. Die Prüfung der Vorderradaufhängung mittels der pneumatischen Rütteleinrichtung wird abrupt durch einen markerschütternden Schrei gestoppt. Irritierte Blicke der beiden Prüfer und des Herren vom Auto nebenan.
„Was tun Sie da? Sie machen mein Auto ja kaputt! Lassen Sie das gefälligst!“
„Aber ich muß doch die Achse prüfen, und das ist die dazu vorgesehene Einrichtung!“
Ich bewundere schon die Geduld dieses Mannes, aber wahrscheinlich ist er verheiratet oder wenigstens fest liiert. Oder schwul.
„Aber das sieht gefährlich aus.“
„Frollein, wenn Sie das nicht sehen können, gehen Sie doch in die Wartehalle und trinken einen Kaffee!“
„Und Sie reißen hier an meinem Sven herum, wie?“
„Ich mache nur meinen Job.“
„Ich bleibe!“
„Gut, aber ich muß jetzt die Vorderachse prüfen.“
„Seien Sie vorsichtig!“
„….“
Nachdem auch diese Prüfung bestanden ist, wird Sven wieder auf die eigenen Räder gestellt.
„Jetzt fahren Sie bitte hier heraus, dann rechts um die Halle zur ASU.“
„Wohin?“
„Zur ASU!“
„Links?“
„Nein, rechts herum bitte!“
„Nicht links?“
Prüfer geht schweigend zur ASU-Halle. Sie steigt in Sven ein, und dreht den Zündschlüssel herum. Diesel haben einen bauartbedingt kräftigen Anlasser, der ein Auto mit eingelegtem Gang zwar ruckelig, aber immerhin vorwärts bewegen kann. Zum Glück ging der Prüfer seitlich versetzt, und zum weiteren Glück war das Tor bereits hochgefahren… Sie tritt mit errötetem Gesicht die Kupplung und lässt Sven an.
Nachdem der Dieselmotor drehzahlmäßig wieder unter die kritische Marke gefallen war, hupte Sie kurz, ließ das Beifahrerfenster herunter und fragte den Prüfer:
„Wohin noch mal? Links?“
„Rechts um die Halle zu ASU, an der Halle steht ein großes Schild mit ASU-Prüfung HIER drauf, Sie werden es schon finden. Ich warte dort auf Sie.“
Ich fange an, die Geduld dieses Mannes aufrichtig zu bewundern. Sie schaffte es tatsächlich, sich auf dem weiteren Weg nur noch einmal zu verfahren (sie landete erneut in der Halle für die Beleuchtungs- und Bremsprüfung), um dann schließlich vor der ASU-Halle zum Stehen zu kommen. „
Lassen Sie den Motor bitte an, damit er warm wird!“ -> Vollgas im Leerlauf.
„Es reicht, wenn sie ihn einfach im Standgas laufen lassen!“ schreit der Prüfer gegen Sven im roten Drehzahlbereich an.
„WAS?“
„S-T-A-N-D-G-A-S!“
Sven beruhigt sich wieder.
„So, bitte vorfahren, Motor anlassen“
„Wieso, der Motor ist doch an?!?“
„Fahren Sie bitte vor…!“
Unter einem aus technischer Sicht extrem ungünstigen Verhältnis von Drehzahl zu Geschwindigkeit bedingt durch schleifende Kupplung bewegt Sven sich langsam in die angewiesene Position. Sie stellt den Motor aus. „Ich bat Sie doch, den Motor laufen zu lassen!“
„‘tschuldigung…“
Nachdem Sven sich wieder beruhigt hatte, tat der Prüfer, was der Job von ihm verlangte.
Sie stand mit einer anteilig schwankenden Mischung aus Neugier, Furcht und Argwohn daneben. Gerade überwog der Argwohn-Neugieranteil, und sie drückte zeitgleich mit der Frage „Was ist denn das für ein Knopf?“ auf den Reset-Knopf des Prüfgerätes. Der Prüfer wurde jetzt etwas blass, denn die Prüfung war fast am Ende, als dies passierte. Jetzt musste er noch einmal von vorne beginnen. Ihm war anzusehen, dass aufsteigende Mordlust seine Gesichtszüge formten. Schließlich gelang aber auch diese Prüfung, und Sven bekam seine Plaketten. Über das weitere Schicksal des Prüfers ist nichts Neues bekannt, zuletzt meldete er sich aus der Karibik, wo er als Nachttopfreiniger einer lohnenden Tätigkeit nachgeht.
Sven dieselt derweil wieder durch die Lande, am Steuer die Bekannte, die immer links hupt, wenn rechts die Scheibe beschlagen ist, auf dem Weg zu neuen Abenteuern …

Sind Frauen nicht etwas wunderbares … ?


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Es geht um ein Mädchen, welches auf der Beerdigung ihrer Mutter ihren Traummann sieht. Sie kennt ihn bis dahin nicht, spricht ihn jedoch aber auch nicht an. Das Mädchen ist total fasziniert von diesem Mann, da er einfach unglaublich ist und einfach ihren Vorstellungen von IHREM Traummann entspricht. Sie verliebt sich in ihn, und dann …

Es geht um ein Mädchen, welches auf der Beerdigung ihrer Mutter ihren Traummann sieht. Sie kennt ihn bis dahin nicht, spricht ihn jedoch aber auch nicht an. Das Mädchen ist total fasziniert von diesem Mann, da er einfach unglaublich ist und einfach ihren Vorstellungen von IHREM Traummann entspricht. Sie verliebt sich in ihn, und dann …

ein paar Tage später tötet das Mädchen ihre Schwester!

Frage:

Welches Motiv hat das Mädchen, die eigene Schwester zu töten?

Wenn du denkst das du die Antwort hast, Scroll nach unten!

Antwort:

Sie hoffte, auf der Beerdigung ihrer Schwester ihren Traummann wieder zu
sehen.

Wenn du auch auf diese Antwort gekommen bist, denkst du wie ein Psychopath.

Dieser Test wurde von einem amerikanischen Psychologen entwickelt, der so herausfinden wollte wie Serienmörder denken. Als er diesen Test an verschiedenen verurteilten Serienmördern ausprobierte, beantworteten 98 % der Verurteilten die Frage richtig.

Wenn du also richtig geantwortet hast, solltest du mal überlegen dich in psychologische Betreuung zu begeben, und melde dich bitte erst wieder bei mir, wenn dich der Psychiater als geheilt ansieht!


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Die folgende Liste stammt (angeblich) von einer Mutter aus Austin, Texas, USA, die anonym bleiben möchte … aber welche Mutter erkennt sich hier nicht wieder?

1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.

2. Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skatern darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden.

3. Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 200 Erwachsene in einem vollen Restaurant.

4. Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 Kilogramm schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein Superman-Cape trägt, rundherum zu befördern. Die Motorkraft reicht dagegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen.

5. Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muß man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er getroffen wird. Ein Deckenventilator kann einen Baseball-Ball sehr weit schlagen.

6. Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht auf.

7. Wenn Sie die Klospülung gefolgt von “Oh weia” hören, ist es schon zu spät.

8. Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt Rauch, viel Rauch.

9. Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, dass dies nur im Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an verhangenen Tagen Feuer machen.

10. Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen passieren.

11. Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden.

12. Kraftkleber hält ewig.

13. Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming Pool tut, es ist nicht möglich, über das Wasser zu gehen.

14. Poolfilter mögen keine Götterspeise.

15. Videorecorder spucken keine Sandwiches aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird.

16. Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.

17. Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm.

18. Sie möchten lieber nicht wissen, was das für ein Gestank ist.

19. Schauen Sie immer in den Ofen, bevor Sie ihn anstellen. Plastikspielzeuge vertragen den Ofen nicht.

20. Die Feuerwehr in Austin, Texas, ist innerhalb von 5 Minuten da.

21. Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig.

22. Katzen dagegen wird sehr wohl schwindelig.

22. Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte ihres Körpergewichts.

23. Frisch gestrichene Kinderzimmerwände steigern die Kreativität der Kleinen enorm, es ist daher ratsam, sämtliche Schreibutensilien, welche für das beschriften der Wände geeignet sind zu entfernen!

24. Videorecorder sind gute Geheimverstecke für Naschereien!

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Geschenke für Männer

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Wie wünschen sich Frauen die Männer – in unterschiedlichen Alterstufen …

Was ich mir von einem Mann wünsche, Originalliste (Alter: 22)

1. Gutaussehend
2. Charmant
3. Finanziell unabhängig
4. Ein aufmerksamer Zuhörer
5. Clever
6. Gut in Form
7. Zieht sich gut an
8. Weiß schöne Dinge zu schätzen
9. Macht aufmerksame Überraschungen
10.Ein phantasievoller, romantischer Liebhaber

Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 32)

1. Nett aussehend (vorzugsweise Haare auf dem Kopf)
2. Öffnet Autotüren, rückt den Stuhl für mich
3. Hat genug Geld für ein nettes Abendessen
4. Hört mehr zu als dass er redet
5. Lacht über meine Witze
6. Trägt ohne Schwierigkeiten Lebensmitteleinkäufe
7. Besitzt mindestens eine Krawatte
8. Weiß ein selbst gekochtes Essen zu schätzen
9. Er erinnert sich an Geburtstage und Jahrestage
10.Ist wenigstens einmal pro Woche romantisch

Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 42)

1. Nicht zu hässlich (Glatze ist in Ordnung)
2. Er fährt nicht los, bevor ich im Auto sitze
3. Er arbeitet regelmäßig – und gibt beim Abendessen gelegentlich an
4. Er nickt mit dem Kopf, wenn ich rede
5. Er erinnert sich meistens an das Ende der Witze, die er erzählt
6. Er ist gut genug in Form, um die Wohnungseinrichtung neu zu arrangieren
7. Er trägt ein Hemd, das seinen Bauch bedeckt
9. Er vergisst nicht, den Toilettensitz runterzuklappen
10.Er rasiert sich an den meisten Wochenenden

Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 52)

1. Er hält die Haare in Ohren und Nase kurz
2. Er rülpst nicht und kratzt sich nicht in der Öffentlichkeit
3. Er leiht sich nicht allzu oft Geld
4. Er schläft nicht ein wenn ich lüfte
5. Er erzählt die gleichen Witze nicht zu oft hintereinander
6. Er ist gut genug in Form, um die Couch am Wochenende mal zu verlassen
7. Er trägt meistens zusammenpassende Socken und frische Unterwäsche
8. Er weiß ein gutes Abendessen vorm Fernseher zu schätzen
9. Gelegentlich erinnert er sich an meinen Namen
10.Er rasiert sich an einigen Wochenenden

Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 62)

1. Kleine Kinder haben keine Angst vor ihm
2. Er erinnert sich daran, wo das Bad ist
3. Sein Unterhalt kostet nicht viel
4. Er schnarcht nur ein wenig
5. Er erinnert sich, warum er lacht
6. Seine Form ist gut genug, dass er allein stehen kann
7. Trägt normalerweise Kleidung
8. Mag weiches Essen
9. Er erinnert sich, wo er seine Zähne abgelegt hat
10.Er erinnert sich daran, dass Wochenende ist

Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 72)

1. Er atmet
2. Er trifft in die Toilette


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Bist du sicher, dass du genug getrunken hast?

Das war ein toller Furz! Mach noch einen!

Ich habe mich entschlossen, im Haus keine Klamotten mehr zu tragen.

Ich bin mal kurz nach draußen, das Haus streichen.

Solltest Du jetzt nicht mit Deinen Jungs in der Kneipe sein?

Du bist so sexy, wenn du besoffen bist.

Das verstehe ich vollkommen, nächstes Jahr ist ja wieder Jahrestag.

Geh ruhig mit den Jungs kegeln – du hast es dir ja verdient.

Pass auf, ich verdiene genug. Warum hörst Du nicht auf zu arbeiten und verbesserst Dein Handicap?

Schatz, die nette Nachbarstochter sonnt sich gerade wieder. Das musst Du sehen!

Was sagst Du dazu: Wir holen uns einen guten Pornofilm und einen Kasten Bier und ich ruf dann noch Susanne für einen Dreier an.

Nein, nein! Ich nehme das Auto nur, um einen Ölwechsel zu machen.

Wir gehen einfach zuviel aus – können wir nicht mal daheim bleiben?

Ich fahre euch in den Sams-Club und hole euch auch jeder Zeit wieder dort ab.

Nein! Auf keine Fall. Du hast mir schon viel zu viel gekauft.

Ich habe mich für einen Yogakurs eingetragen, damit ich meine Schenkel besser hinter den Kopf bekomme.

Pack dein Geld weg, ich bezahle diese Runde.

Findest du nicht auch, dass Heidi Klum einen scharfen Körper hat?

Glaubst du, damit sehe ich schlanker aus?

Kopfschmerzen? Was ist das?


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Unten wohnen Löchles, in der Mitte wohnen Bäuchles und oben wohnen Brüstles.
Löchles bekommen öfters Besuch.
Manchmal kommen Schwänzles und manchmal kommen Rots.
Wenn Rots da sind, kommen Schwänzles nicht, weil sich die beiden nicht vertragen.
Wenn Rots dann wieder weg sind, kommen Schwänzles wieder.
Einmal sind Schwänzles zu lang geblieben, da waren Rots böse und sind nicht mehr gekommen.
Daraufhin haben Bäuchles schnell einen Balkon gebaut.
Nun konnten aber Brüstles nicht mehr zu Löchles hinunter schauen und haben einen Prozess geführt.
Der Prozess dauerte 9 Monate, dann haben Brüstles gewonnen und Bäuchles mussten den Balkon wieder abbauen.
Als dies geschehen war, kam wieder Ruhe ins Haus.
Schwänzles und Rots kommen wieder regelmäßig und abwechselnd zu Besuch zu Löchles und Brüstles können wieder ungehindert zu Löchles hinunterschauen!

Geschenke für Frauen - SOWIA

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Der Tagtraum

08:15 Mit Schmusen und Küssen geweckt werden.
08:30 Zwei Kilogramm weniger als am Vortag wiegen.
08:45 Frühstück im Bett mit frisch gepreßtem Orangensaft und Croissants, Geschenke öffnen wie z.B. teuren Schmuck, vom aufmerksamen Partner ausgewählt.
09:15 Heißes Bad mit Duftöl nehmen.
10:00 Leichtes Workout im Fitnessclub mit hübschem, humorvollen persönlichen Trainer.
10:30 Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung in den Haaren einwirken lassen, föhnen.
12:00 Mittagessen mit der besten Freundin in einem In-Lokal
12:45 Die Exfrau oder Exfreundin des Partners begaffen und feststellen, das sie 7 kg zugenommen hat.
13:00 Einkaufen mit Freundin; unbegrenzter Kreditrahmen.
15:00 Mittagsschlaf.
16:00 Drei Dutzend Rosen werden angeliefert mit einer Karte von einem geheimen Bewunderer.
16:15 Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch einen starken aber freundlichen Typen, der sagt, daß er selten einen solchen Körper massiert habe.
17:30 Outfit aus der Auswahl teurer Designer-Klamotten anprobieren und vor dem Vollkörperspiegel eine Modeschau veranstalten.
19:30 Candle-light Dinner für zwei Personen, gefolgt von Tanzen mit Partner, verbunden mit Komplimenten.
22:00 Heiße Dusche (alleine).
23:50 Ins Bett getragen werden, welches frisch gewaschen und gebügelt ist.
24:00 Schmusen.
00:15 In seinen starken Armen einschlafen.

Die Realität

06:30 Vor dem Mann und den Kindern aufstehen, Kaffee kochen und Frühstück machen. Zum Duschen bleibt keine Zeit.
06:50 Die Kinder wecken, und den Alten wach bekommen, Sie strengt sich an mit Küßchen und so, doch er meckert sie nur an, sie solle ihn noch schlafen lassen.
07:00 Pausenbrote für die Kleinen und Vesper für den Alten machen. Gemecker von Mann und Kindern, weil der Kaffee zu schwach, die Brötchen zu alt sind und keine Cornflakes mehr da sind.
07:30 Alle aus dem Haus, jetzt erstmal die Bettwäsche in die Waschmaschine füllen, das Bad putzen… Mist, eines der Kinder hatte Durchfall, das Klo sieht aus…
09:00 Man kann die Anstrengung schon riechen, also erstmal eine Dusche: Auch das noch, der Boiler ist hin, nur kaltes Wasser zum Duschen da.
10:00 Hektisches Wühlen im Sommerschlußverkauf mit anderen Hausfrauen, noch die Lebensmittel einkaufen. Cornflakes ja nicht vergessen!
12:00 Schnell ein Fischbrötchen verdrücken, mehr gibt das Haushaltsgeld nicht her, dann ab nach Hause, das Essen muß fertig sein, bevor die Kinder kommen.
12:45 Auch noch die Ex-Freundin des Mannes gesehen. Sie sitzt in einem Porsche-Cabrio mit ihrem neuen Lover, welch Traumtyp!
13:30 Die Kinder waren mit dem Essen wieder nicht zufrieden. Anmelden beim Kochkurs. Keine Zeit heute für die Daily Soap.
16:00 Der Vermieter läßt ein Schreiben seines Anwaltes von einem Boten abgeben, in dem er sich wiederholt über die nervigen Kinder und die lauten Streitereien zwischen ihr und ihrem Mann beschwert.
16:15 Leichte Krankengymnastik für den schmerzenden Rücken, gefolgt von einer med. Massage durch einen eklig fetten Masseur, der sagt , daß ihre Cellulite schon wieder schlimmer geworden ist.
17:30 Für 5.– Euro sich doch noch ein T-Shirt im SSV geleistet.
19:30 Jetzt muß es schnell gehen mit dem Abendessen, der Alte ist wieder Zuhause und hat Hunger
20:00 In den Keller gehen, Bier für den Alten holen, und die Sportzeitung aus dem Briefkasten nicht vergessen.
21:00 Die Kinder ins Bett bringen.
22:00 Mist: die Bettwäsche in der Maschine vergessen. Schnell in den Trockner damit. Danach noch bügeln und auf das Bett aufziehen.
23:50 Den betrunkenen Mann ins Bett schleifen. Er findet das gar nicht gut.
24:00 Ein Versuch mit dem Alten zu schmusen, doch der pennt schon
00:15 Neben einem stoppeligen, nach Bier stinkendenden Schnarcher einschlafen.
02:00 Der Durchfall vom Jüngsten ist schlimmer geworden und er hat es nicht mehr bis aufs Klo geschafft. Putzen, Bett neu aufziehen, den Kleinen waschen.
03:00 Endlich völlig erschöpft einschlafen.


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Knocking on heavens door

Posted: 19th Februar 2011 by Chauvi in Frauen - einzigartige Wesen
Tags: door, Eier, Frauen, heavens, Knocking, Nüsse, Tür

Damit kann man kleine Mädels erschrecken …  oder was zu tun ist, damit die Zeugen Jehovas nicht mehr an der Wohnungstür anklopfen …

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1. Sei gereizt.

2. Wenn dich jemand fragt: “Ist was?”, antworte: “Nein!”und sei beleidigt, wenn man dir glaubt.

3. Verguck´ dich in jemanden, der aus sich rausgeht und Party macht, verabrede dich öfter mit ihm und verlange dann, dass er sein Verhalten grundlegend ändert.

4. Du sollst immer eine Stunde länger als angekündigt benötigen, um dich für den Abend zurechtzumachen.

5. Verstecke sehr wichtige Ereignisse in besonders harmlosen/nichtssagenden Ankündigungen, so dass du sauer sein kannst, wenn dein Freund aufgrund anderweitiger Pläne keine Zeit hat. Zum Beispiel sagst du: “Es ist nicht so wichtig, aber ich habe mich gefragt, ob du dieses Wochenende eventuell mit mir meine Eltern besuchen willst, wenn du nicht zu schwer beschäftigt bist …”, wenn du meinst: “Wenn es überhaupt etwas Wichtiges an diesem Wochenende geben könnte, ist das unser gemeinsamer Besuch bei meinen Eltern!”

6. Weine.

7. Wenn du schlafen willst, liegt das an deinem nahezu übermenschlichen Arbeitspensum. Wenn er schlafen will, ist er faul.

8. Egal was, er kann es nicht so gut wie einer deiner Ex-Freunde.

9. Wenn er sich um dich kümmert, klammert und nervt er.

10. Wenn er dir Raum gibt, ignoriert er dich.

11. Beschwer´ dich.

12. Hasse jede Kneipe, die er mag.

13. Fordere Gleichberechtigung und -behandlung in allen Bereichen, mit Ausnahme von Schlägen und dem Zahlen der Rechnungen für das Essen / die Klamotten / das Bier / Kino / Flugzeugtickets, etc. Das sind alles Liebesbeweise.

14. Menstruiere nach Belieben. Sollte er deinen Zyklus kennen, sag´ ihm, du bist wegen dem ganzen Stress in deinem Leben aus dem Takt gekommen. Siehe auch Pkt. 7.

15. Erinnere dich daran, dass JEDE Frau, die deinen Freund so intensiv anguckt, wie die Schlampe da drüben, eigentlich nur eine Hure sein kann und verbreite diese Neuigkeit so schnell es geht im Freundeskreis.

16. Mach´ ihm das Leben schwer und ein schlechtes Gewissen, sobald er irgendwelchen anderen Vergnügungen als deinen nachgeht.

17. Brich ohne ersichtlichen Grund in Tränen aus und benutze dann Pkt. 2.

18. Frag´ nach Hilfe und schnapp´ ein, wenn du sie bekommst.

19. Sieh zu, dass du im Freundeskreis deines Freundes unterkommst, mach´ dann Schluss und sei den ganzen nächsten Monat bei jedem Treffen.

20. Sieh´ so aus wie Claudia Schiffer und Co.

21. Sei neidisch auf alle, die so aussehen wie Claudia Schiffer und Co.