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Scheich lässt seinen Namen in den Sand schreiben

Ein exzentrischer und vermögender Scheich in Abu Dhabi hat seinen Namen in den Sand schreiben lassen. Gut, klingt erstmal nicht spektakulär. Allerdings ist der Name 1 km lang und über 3 km breit und befindet sich auf einer Privat-Insel des Scheichs. Er wollte unbedingt, dass seine überdimensionale Signatur mit Namen „HAMAD“ auch aus dem All zu lesen sein könne. Laut der UK Sun heisst der gute Mann Shiekh Hamad Bin Hamdan Al Nahyan und ist der zweitreichste Mann in der Region. Sein Name steht auf dem Kopf steht und das interessiert den Scheich scheinbar kein bisschen.

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Sexyfingers

Die französische Aidsorganisation bietet mit sexyfingers.org einen spielerischen Umgang mit dem Thema Safer Sex im Comicstil. An so ziemlich jedem menschlichen Körperteil kann man herumspielen, wer macht das nicht gerne … ?

aides.org schickt Willy auf Reisen:

Sneezecount-Blog

Peter Fletcher nimmt es sehr genaut. Seit Juli 2007 hält er in einem Blog fest, wie oft er nießt (aktuell 2590 mal). Zeit und Ort und Befindlichkeit wird veröffentlicht. Er scheint das Projekt ziemlich ernst zu nehmen.

Sneezecount-Blog

tststs …

Ein „animiertes“ Tattoo von Karl Marc

Karl Marc hat das wohl erste „animierte“ Tattoo der Welt erschaffen. Die Idee ist sicher genial, von der Umsetzung her aber irgendwie „begrenzt“. In der Tätowierung befindet sich ein per Software lesbarer Code, dieser ruft ein Youtube-Video auf. Tatowierung und Video ergeben das „animierte“ Tattoo.

Die Einbindung des QR-Codes finde ich recht clever, aber ich würde den Link auf eine selbstkontrollierte Adresse setzen, die automatisch irgendwohin anders umleitet, so dass man immer etwas Neues mit sich herumtragen kann. Wenn man schon die Möglichkeit hat, ein austauschbares Tattoo zu erschaffen, sollte man doch auch darauf achten, sie angemessen zu nutzen.

So atemberaubend ist das Youtube-Video auf Dauer auch nicht. Und die mobilen Endgeräte ändern sich alle paar Jahre. Die Displays werden grösser, die Auflösungen der Bildschirme höher, irgendwann funktioniert das Tattoo dann nicht mehr …

Pfandflaschen loswerden 2.0

Es gibt Leute die sammeln Pfandflaschen und bringen diese zurück. Und dann gibt es Leute, die einfach zu faul sind, die Flaschen zurückzubringen. Pfandgeben.de vermittelt zwischen Pfandflaschen-Besitzern und Pfandsammlern. In Berlin gestartet steht dieser Service inzwischen auch in Köln und Augsburg zur Verfügung. Der Kontakt wird nach Stadtteil zum Suchenden per Handy hergestellt. Man kann also faul sein und doch Gutes tun.