Lariza Ferriera gibt uns einen kleinen Vorgeschmack, warum sie als Model derzeit besonders gefragt ist. Bei einem heissen Shooting für das FHM Magazin.
Googles erschafft ein künstliches Gehirn und das schaut sich am liebsten Katzenvideos an
Da gibt es dieses geheime Labor von Google. Versteckt im „Labor X“, in dem allerlei geheime Projekte entwickelt werden, hat Google eine Art künstliches Gehirn bestehend aus 16.000 Computer-Prozessoren erschaffen. Dieses neuronale Netzwerk, es ist eines der grössten der Welt, hat die Freiheit zu lernen, was es auch immer möchte und entschied sich dazu Katzenvideos anzuschauen. Der am Projekt beteiligte Softwareentwickler Dr. Dean betont, dem Netzwerk wurde niemals beigebracht, was eine Katze sei. Die Hirnsimulation entwickelte stattdessen das Konzept einer Katze, indem es aus 10 Millionen Bildern von YouTube-Videos optische Eigenschaften des Tieres aussortierte. Als es mit dem Datensatz konfrontiert wurde, entschied es sich dazu die Fähigkeit zu erlernen, Katzen zu identifizieren. Sicher spielt auch die riesige Anzahl an Katzenvideos auf YouTube eine Rolle dabei. Kein Witz. Wir erschaffen ein künstliches Gehirn und was macht das, es schaut sich süsse Katzenvideos an!
Süsse Tiere – Katzenvideos
Bleuchtete Fischskulpturen aus alten Plastikflaschen am Strand von Rio de Janeiro
Im Rahmen der diesjährigen Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung, Rio+20, wurden in Rio de Janeiro am Botafogo Beach riesige Fischskuplturen aus weggeworfenen Kunststoffflaschen erstellt. Die sehen nicht nur nachts, bei entsprechender Beleuchtung, echt gut aus. Schade, dass ich auf meiner Dachterrasse einfach keinen Platz mehr habe … 😉
